Dunking Dukes

Allgemeine Informationen

Im History-Teil findet ihr alles über die Saisons von 1994\95 bis zur "Horrorsaison" 2003\04 und in Kürze auch Infos bis zur aktuellen Spielzeit. Neben den Saisondaten könnt ihr auch die Infos von über 80 Spieler der vergangenen Jahre anschauen - kennt ihr noch Spieler wie Lucious Jackson oder Zeddie Locke?

In der Bildergalerie seht ihr eine Reihe von Bildern aus Zeitungsausschnitten. Außerdem gibt es auch die "Ewige Tabelle" der Bundesliga - in der die BG/EnBW einen stolzen 11.Platz belegt!

Platzierungen der letzten Spielzeiten

Saisons
Saison 1. Bundesliga 2. Bundesliga Regionalliga
2007/08 Platz 13  
2006/07 Platz 2  
2005/06 Platz 6  
2004/05 Platz 8  
2003/04 Platz 13  
2002/03 Platz 12  
2001/02 Platz 1
2000/01 Platz 5
1999/00 Platz 1
1998/99 Platz 2
1997/98 Platz 5
1996/97 Platz 14
1995/96 Platz 12
1994/95 Platz 5 (Süd)
1993/94 Platz 12
1992/93 Platz 3 (Süd)
1991/92 Platz 3 (Süd)
1990/91 Platz 7
1989/90 Platz 7
1988/89 Platz 6
1987/88 Platz 8
1986/87 Platz 10
1985/86 Platz 1
4901

Saisonbericht 2003/04

Saison 03/04

Was so schön begann, wurde so schrecklich und am Ende war die Erleichterung doch riesen groß, als das minimalste Minimalziel am letzten Spieltag erreicht wurde. Das einzigst positive, was man aus dieser Horrorsaison ziehen kann,Quelle: sportfantreff.de ist die Tatsache, dass man nach einem asyllosen Jahr (im Sindelfinger Glaspalast und der Stuttgarter Schleyerhalle) wieder in die Rundsporthalle - und das vor allem in der Bundesliga - zurückkehren darf. Aber sportlich ist diese Saison zum Vergessen. Im Folgenden ein kleiner, subjektiver, Rückblick auf die Bundesliga-Saison 2003/04 der MHP RIESEN Ludwigsburg.

War man sich doch sicher, dass die erste Bundesligasaison nach fünfjähriger Abstinenz spielerisch nicht mehr zu unterbieten war, wurde man in der abgelaufenen Saison deutlich eines Besseren belehrt. Der Vertrag von Coach Peter Schomers, der nach schlechtem Saisonstart ständig in der Kritik stand, wurde nicht verlängert und der Ruf der Fans nach einem "Startrainer" wurde befolgt.Quelle: sportfantreff.de Mit Bruno Soce wurde ein Kenner der Szene verpflichtet, der vor allem Wert auf die Defense seines Teams legt - eines der Gründe warum das Team von Schomers so oft als Verlierer vom Platz ging.Soce, der nicht nur dreimaliger Vizemeister mit den Telekom Baskets Bonn wurde, sondern auch das Team in der zweiten Liga übernahm und ins Oberhaus führte, bekam alle Freiheiten. Kein Spieler der vergangenen Saison hatte noch Vertrag und so konnte der Deutsch-Kroate ein Team nach seiner Philosophie zusammenstellen. Und so war auch in den Pressemitteilungen der Neuverpflichtungen von "Wunschspielern" und Spielern, die "nur wegen guten Kontakten zu Soce" nach Ludwigsburg wechselten, zu hören.Quelle: sportfantreff.de Schon bald hatte Soce sein Team zusammengestellt und entsprechend früh begann die Saisonvorbereitung. Und irgendwie konnte doch das EnBW-Fanherz zufrieden sein. Zwar wurden wie so oft keine Stars verpflichtet, aber bei Ervin Dragsic (von Avitos Gießen), Andy Kwiatkowski (OPEL Skyliners) und Tim Nees (lange Zeit in Ulm einer der Topcenter der Liga und Nationalspieler) konnte man jedenfalls die Spielstärke erahnen. Auch klangen die Namen von Vedran Morovic, angeblich einer der talentiertesten Point Guards Europas, Josip Vrankovic, 34-jähriger ehemaliger Nationalspieler Kroatiens und neuer EnBW-Kapitän, Popescu-Ersatz Marko Samanic als Offensivemaschine, Jermaine Dearman, der laut Verein den Sprung in die NBA nur äußerst knapp verfehlte und Ernest Novak, ausgestattet mit einem Zweijahresvertrag, sollte zuerst Fuß fassen, um später dann zum Leistungsträger zu avancieren.

Lust auf mehr machte dann das erste Testspiel der EnBW gegen Zweitligist SV 03 Tübingen. Zwar waren noch spielerische Mängel erkennbar, aber diese waren mit der Vorbereitung zu erklären, in der bis dato nahezu nur Kondition "gebolzt" wurde und fast kein Balltraining stattfand. Die Spieler kämpften sich - und das war es, was die Fans so imponierteQuelle: sportfantreff.de - zu einem knappen 79:78-Erfolg, in dem Nees (Verletzung) und Kwiatkowski (Nationalmannschaft) sogar noch fehlten.Zwar waren in den folgenden Testspielen bis auf den Sieg nach einer sehr überzeugender Leistung gegen Euroleague-Teilnehmer Cibona Zagreb nichts außergewöhnliches herauszuheben, trotzdem war man sich sicher auch ohne richtige Heimspiele etwas reißen zu können. Durch die anhaltenden Verletzungen Nees' entschloss man sich darüber hinaus mit Stipe Modric einen Defensestar zu verpflichten, der in den Euroleague Spieler wie Wendell Alexis kaltstellt.

Am 11.Oktober gegen den Mitteldeutschen BC begann dann auch "endlich" die Bundesligasaison für die Schwaben. Und in diesem ersten Spiel bestätigte die Mannschaft, was sich die Fans ausgerechnet hatten. Vor allem kämpferisch und mit einer starken Defense überzeugte die EnBW und sicherte sich in letzter Sekunde mit dem 74:73-Erfolg ein Saisonstart nach Maß. Hier überzeugte vor allem Jermaine Dearman, in der Vorbereitung schon als Fehleinkauf abgestempelt,Quelle: sportfantreff.de mit 20 Punkten und 12 Rebounds. Und am 2.Spieltag ging es so weiter.Gegen die hochgelobten Bayer Leverkusen wurde so weitergemacht wie gegen den MBC. Wieder behielten die Spieler die Nerven und gewannen in der Crunchtime das Spiel und erneut war es Jermaine Dearman mit 21 Punkten und 9 Rebounds, der sein Team zum Sieg führte. Eine Woche später gastierte dann Aufsteiger BG ICELINE Karlsruhe im Glaspalast. Diese hielten das Spiel auch lange offen und erst in der Schlußphase zog die EnBW dank Vrankovic vorentscheidend davon, was den 86:78-Sieg (Dearman mit mit 16 Punkten und 8 Rebounds neben Samanic mit 23 Punkten bester Spieler) sicherte. 6:0 Punkte und Tabellendritter! Wer hätte das gedacht?!

Als wahres Spitzenspiel wurde dann die Begegnung bei den Telekom Baskets Bonn nicht nur vom DSF bezeichnet und hier wuchsen die Barockstädter nahezu über sich hinaus. Auf hohem Niveau war man mit den Meisterfavorit ebenbürtig, ja, schon fast besser. 70:64 führte die EnBW sogar vier Minuten vor Schluß, ehe die Bonner einfach noch cleverer agierten, als ihre Gegner. Entsprechend hoch fiel auch das Lob von Baskets-Coach Pedrag Krunic aus: Quelle: sportfantreff.de"Ludwigsburg hat heute sehr gut gespielt und uns alles abverlangt. In dieser Form sind sie für mich ein klarer Playoff-Kandidat." Aber letztlich war Bonn kein Maßstab und so wurde nach vorne geschaut.Schade, dass dabei das Spiel gegen Oldenburg ausfiel, da die EWE Baskets zu diesem Zeitpunkt alles andere als stark waren. Eine Woche später spielte die EnBW gegen die OPEL Skyliners (81:86-Niederlage) erneut gut, wurde aber letztlich durch fragwürdige Schiedsrichter Entscheidungen in der Crunchtime aus der Siegesstraße geworfen. Trotzallem waren beide Niederlagen kein Beinbruch und so wollten die Spieler um den wiedergenesen Tim Nees (17 Punkte gegen Frankfurt) in Würzburg unbedingt gewinnen. Das merkte man dem Team auch an und relativ problemlos gewann man nach schwachen erstem Viertel (13:22) noch 77:72 in der Carl-Diem-Halle.

Dann die erste schwache Leistung des EnBW-Teams. Ohne Nees (Magen-Darm-Grippe) und Ernest Novak (ausgekugelter Finger) lag man gegen die in der gesamten Saison über enttäuschenden Braunschweiger sieben Minuten vor Schluß mit 19 Punkten zurück. Erst ein Aufbäumen von Vrankovic verkürzte den Rückstand auf 85:91. Dieses Spiel war wohl der Beginn der Negativserie, denn beim später insolventen Brandt Hagen - womit das Spiel letztlich gestrichen wurdeQuelle: sportfantreff.de - bekam das Team um "Socke" ihre erste richtige Pleite: Mit 61:87 ging man sang- und klanglos baden. Zwar befand sich dieses Spiel später nicht in der Wertung, zeigte aber deutlich in welche Richtung es für die EnBW ging. Und da wären wir bei dem Heimspiel gegen die Gießen 46ers. Das wohl schlechteste Saisonspiel besiegelte eine klare 82:92-Pleite gegen den Tabellenletzten. Dabei hatte die EnBW noch Glück, dass Gießen am Ende ihre Jungen einsetzte, sonst wäre der zwischenzeitliche 50:70-Rückstand von der Differenz her der Endstand gewesen. Das im darauffolgenden Spiel bei ALBA Berlin nichts zu holen war, war allen klar, aber letztlich war erneut das "wie" der Grund des Pessimismus. Mit 70:98 ging das Team von "Noch-Kapitän" Vrankovic erneut baden, wobei man sich sogar beim Meister bedanken durfte, dass dieser nicht in der zweiten Halbzeit da weiter machte, wo sie in der Ersten aufhörten (32:56).

Dann allerdings wieder ein kleiner Lichtblick. Gegen die Artland Dragons aus Quakenbrück wurde denkbar knapp mit 77:76 gewonnen und nur vier Tage später hatte man RheinEnergie Köln am Rand einer Niederlage. Aber ein "mutiger" Pfiff entschied die Partie, die eigentlich schon in der ersten Hälfte (Köln führte bereits mit 20 Punkten) gegessen war. Vrankovic wurde wenige Sekunden vor Schluß beim Stand von 77:79 gefoult, aber der Pfiff blieb aus und anstelle dessen entschieden die Unparteiischen auf Turnover. Nach einem darauffolgenden Technischen Foul von SoceQuelle: sportfantreff.de, gewann Köln glücklich mit 77:81. Die Begegnung in Köln war für Stipe Modric gleichzeitig die letzte, sein bis zum 31.12. befristeter Vertrag wurde aus finanziellen Gründen nicht verlängert. Den nächsten Abgang hatte die EnBW nach der äußerst knappen Niederlage gegen TBB Trier zu verzeichnen, in der zuerst der Trierer James Havrilla mit zwei verwandelten Freiwürfen die 96:97-Führung für die Gäste sicherstellte, ehe Marko Samanic in der letzten Aktion einen Korbleger (!) vorbei legte, was die Entscheidung pro Trier bedeutete.Josip Vrankovic verließ das Team offiziell wegen familiären Gründen Richtung Heimat. Für ihn wurde allerdings Hoffnungsträger Derrick Phelps verpflichtet. Der ehemalige Kopf der Telekom Baskets Bonn und ALBA Berlin sollte die EnBW bestmöglich noch in die Playoffs führen. Aber mit ihm setzte es gleich den nächsten Dämpfer. Chancenlos verlor die EnBW gegen starke Bamberger mit 63:84. Auch eine Woche später war der "General" noch nicht stark genug, um sein Team zum Sieg gegen den MBC zu führen. Auch hier war das Endergebnis eindeutig: 72:88.

Dann wiederum das vollkommen andere Gesicht der MHP RIESEN Ludwigsburg. Von Beginn an dominierte das Team um den perfekten Spielgestalter Derrick Phelps (18 Punkte, 6 Assists, 5 Rebounds) die Partie gegen die Bayer Giants Leverkusen und gewann klar mit 94:81. Nur drei Tage später aber die wohl "schlimmste" Partie der Saison - nein, wieso sollte man seinen Fans auch einen Erfolg genießen lassen. Nach schwacher erster Hälfte liegt die EnBW in eigener Halle mit 30:38 gegen die EWE Baskets Oldenburg zurück, gewinnt das 3.Viertel aber nach starker Leistung mit 21:10 und liegtQuelle: sportfantreff.de im letzten Spielabschnitt mit bis zu 15 Punkten in Front. Vier Minuten vor Schluss sind es immer noch 12 Punkte. Doch die schlechtesten vier Minuten der Saison: 1:16 gewinnt Oldenburg diese und das Spiel noch mit 64:67. Ein herber Rückschlag für das Team. Und was im Folgenden geschah war im Grunde ein Armutszeugnis. In Karlsruhe hielten sich die Schwaben mit Dreiern zwar lange im Spiel (u.a. 5/5 von Novak in der ersten Halbzeit), als diese nicht mehr kamen, hatten sie nichts mehr entgegenzusetzen und verloren klar mit 86:94. Bester Mann war Ex-Ludwigsburger Narcisse Ewodo mit 28 Punkten. Mit Neuzugang Velibor Radovic (am Ende mit 25 Punkten bester Mann), der als Bosman B-Spieler den kurzzeitig verletzten Vedran Morovic "ersetzte", aber wenig Hoffnung bei den Fans, gastierte Telekom Baskets Bonn in der Schleyer-Halle. Die EnBW spielte zeitweise sogar gut, was aber nur bedingt durch die schlechte Bonner Spielweise zu erklären war. 40:25 führten die Schwaben ehe "Startrainer" Bruno Soce nach der Halbzeit "sein" dummes Technisches Foul kassierte und Bonn auf 63:63 wieder heranbrachte.Quelle: sportfantreff.de Das Spiel schien später beim 89:93-Zwischenstand 20 Sekunden vor dem Ende entschieden, aber ein glücklicher Dreier von Phelps und ein Freiwurftreffer von Dragsic glich das Spiel wieder aus. Doch fünf Sekunden vor Schluß verwandelte der schlechteste Distanzwerfer im Team der Bonner, Loukas Lazoukitis, aus einem Fastbreak heraus den entscheidenden Dreier. Nach einer emotionslosen Niederlage bei den EWE Baskets Oldenburg (83:101), trat das zum letzten Mal von Soce trainierte EnBW-Team in Frankfurt an. Überraschender Weise hielt sein Team lange mit, ehe es einmal mehr in der Crunchtime die entscheidenden Fehler machte, was zur 77:81-Niederlage führte. Sein bestes Spiel der Saison zeigte Andy Kwiatkowski mit 23 Punkten, der nur durch sein 5.Foul zu stoppen war. Ein Tag später die Gewissheit: Soce wurde aufgrund von Erfolglosigkeit, nur 2 Siege aus den letzten 13 Begegnungen, von seinem Amt als Trainer befreit. Co-Trainer Silvano Poropat sollte zuerst vorläufig das Team übernehmen. Nach Vrankovic' Abgang der zweite Hoffnungsschimmer der Ludwigsburger Basketballfans auf Besserung. Und sie wurden nicht enttäuscht. Mit einem wahren Feuerwerk gestalteten die Spieler um Kwiatkowski, der im Alleingang die 7:0-Führung markierte, das Spiel - sogar 17:3 stand es später. Nie geriet der Vorsprung noch unter 10 Punkten, am Ende gewann die EnBW klar mit 97:74. "Magic Silvano" wurde gefeiert!

"Jetzt kann es nur noch bergauf gehen", war natürlich die Meinung aller Ludwigsburger Basketballanhänger. Aber sie hätten von der Mannschaft nicht mehr enttäuscht werden können, als sie es ohnehin wurden. Weitere sechs Niederlagen am Stück "erspielte" sich die Mannschaft. In Braunschweig kämpfte man sich zwar noch heran, aber der 54:70-Rückstand nach 30 Minuten konnte nicht mehr aufgeholt werden. Dann ein weiterer großer Rückschlag: Im Spiel um den Klassenerhalt gegen die auf einem Abstiegsplatz stehenden Gießen 46ers setzte es eine 85:90-Schlappe. Nie sah man die Chance dieses Spiel auf maximal oberem Zweitliganiveau gewinnen zu können. Trotzdem gab es an diesem Tag Hoffnung: Am Morgen vor Spielbeginn wurde dem Mitteldeutschen BC die Lizenz für die laufende Spielzeit entzogen und standen somit formal als zweiter Absteiger neben Brandt Hagen fest. Aber wie es sich später herausstellte,Quelle: sportfantreff.de blieb es bei dieser Entscheidung lange nicht, es musste also weiter gezittert werden. Gegen Serienmeister ALBA Berlin zeigten die Mannen um nun Cheftrainer Silvano Poropat eine ansprechende Leistung, aber auch ein Berlin im Schongang konnte nicht bezwungen werden. An diesem Tag gab es dennoch eine erfreuliche Nachricht: Die Rundsporthalle wird zur neuen Saison endlich ausgebaut! Hätte das Team doch diese Euphorie mit in die drei folgenden Partien genommen. Gegen die Artland Dragons setzte es erneut eine emotionslose Niederlage (73:86), um dann gegen Köln die schlechteste Heimvorstellung der gesamten Saison zu zeigen. Schon nach 10 gespielten Minuten lag man uneinholbar mit 12:29 im Rückstand. Nur die Youngsters Philipp Wildermuth und Sebi Kling zeigten in ihren Kurzeinsätzen neben Andy Kwiatkowski Erstligaformat. Als auch in Trier (65:77) nichts zu holen war und die Gießen 46ers ihre Nachholpartie in Braunschweig gewann, war allen klar, "wir stehen auf einem Abstiegsplatz".Quelle: sportfantreff.de Und einzige Möglichkeit, diesen zu verlassen, wäre ein Sieg ausgerechnet gegen Vizemeister GHP Bamberg. Wie der Zufall wollte, übertrug das DSF die Partie Oldenburg gegen Gießen live und die Begegnung wurde daher auf den Samstag verschoben. Oldenburg gewann knapp und dies führte auch dazu, dass Bamberg nun ihren 5.Platz sicher inne hatten. Weder nach hinten noch nach vorne konnten sie sich verbessern. Aber nicht nur aus diesem Grund bezwang das Team, dass endlich auch als ein solches genannt werden durfte, die Oberfranken klar mit 81:63. Über das komplette Spiel zeigten die Mannen um Coach Poropat, der nichts dem Zufall überließ und die Spieler durch einen Mentaltrainer zusätzlich motivierte, Tugenden, die man als Ludwigsburger Fan nur vom Hörensagen kennenlernen durfte: Kämpferisch, intelligent, einsatzwillig und als Mannschaft präsentierte sich die starke EnBW-Mannschaft um Playmaker Derrick Phelps (23 Punkte, 7 Rebounds, 6 Assists). Nun war klar, Absteigen würde die EnBW sicher nicht mehr, dafür sollten die Hessen den bitteren Weg in die 2.Liga antreten.

Aber daraus wurde bekanntlich doch nichts, denn dem MBC wurde, wie erhofft, die Spielerlaubnis entzogen und dies ebnete den Weg für die 46ers auch in der kommenden Saison erstklassig zu bleiben. Trotzallem war der Sieg allein deswegen schon wichtig, um seine Fans nicht vollkommen zu vergraulen, die nach dieser Horrorsaison doch noch auf ein Happy End zurückdenken werden können.

Saisonbericht 2002/03

Saison 2002\03

Das war dann also die erste Saison in der s.Oliver Basketball-Bundesliga - und es war ein ordentlich bewegtes Jahr. Das Postivste gleich zu Beginn: das Team ist nicht abgestiegen, die Fans sind dem Verein bis zum Schluß treu geblieben. Ansonsten ging es wilder zu, als die Verantwortlichen sich wohl erhofft hatten.

Am Anfang waren es vor allem die neuen Spieler, die für schlechte Stimmung sorgten. Weil sie die Erwartungen nicht einmal im Ansatz erfüllten, wurden David Evans und Courtney James schon nach zwei Spieltagen gefeuert. Doch auch ohne die beiden lief es nicht besser. Von den ersten zehn Spielen konnte Ludwigsburg nur eines gewinnen.

Mit der Verpflichtung von MC Mazique und LaSalle Thompson sollte alles besser werden, doch es dauerte noch vier Spiele bis zum heißersehnten zweiten Saisonsieg. Nach einer fantastischen Aufholjagd gewann das Team bei den favorisierten Skyliners Frankfurt. Das schien die Wende zu sein: bei sieben der zehn folgenden Spiele hieß der Sieger Ludwigsburg. Unter anderem gewann das Team sensationell gegen den Tabellenführer Bonn und in Köln. Nicht einmal die schwere Verletzung von LaSalle Thompson, dem das Karriereende droht und der von Jimmal Ball ersetzt wurde, brachte das Team aus dem Rhythmus. Auch die peinliche Niederlage im Pokal beim Zweitligisten aus Quakenbrück war nach einem weiteren Sieg in der Liga schnell vergessen.

Beim Spiel gegen Alba Berlin sorgte DASDING für eine Premiere: zum ersten Mal wurde in Deutschland eine Basketball-Bundesliga-Partie live im Web-TV übertragen. Alles lief hervorragend, es schauten deutlich mehr Leute zu als erwartet. Und wenn Ludwigsburg auch noch gewonnen hätte, wäre der Tag perfekt gewesen. Leider konnte der sechsfache deutsche Meister aus Berlin das Spiel in letzter Sekunde für sich entscheiden. Trotzdem war es eine gut Phase für die Ludwigsburger, und einige träumten bereits von den Playoffs. Ein großer Fehler: die letzten fünf Saisonspiele gingen alle in die Hose, die Playoffs waren futsch. MC Mazique hatte keinen Bock auf die Qualifikationsrunde, die eigentlich eine Abstiegsrunde ist, und flog zurück in die USA. Auch das restliche Team war wohl nur bedingt motiviert, nur vier von zehn Spielen wurden gewonnen. Immerhin wurde der sportliche Klassenerhalt gesichert.

Überschattet wurden die letzten Partien von der Hallenproblematik: Die Rundsporthalle in Ludwigsburg ist zu klein, und der Gemeinderat war nicht bereit, sie auszubauen. Da halfen auch Proteste und eine Demonstration der Ludwigsburg-Fans nichts. Da ohne ausreichend große Halle die Lizenz für die erste Liga weg wäre, muss der Verein jetzt umziehen. Bitter für die Fans, die seit Jahren den Basketball in Ludwigsburg unterstützt haben und sich mit ihrem Engagement in der ersten Liga viele Freunde gemacht haben. Momentan sieht es so aus, als würde das Team in der nächsten Saison in Stuttgart in einer provisorischen Zelthalle spielen.

Parallel zu dieser organisatorischen Großaufgabe muss auch noch das Team für die nächste Saison zusammengestellt und ein neuer Trainer engagiert werden. Der Vertrag mit dem bisherigen Coach Peter Schomers wurde nicht verlängert. Eine wilde erste Saison also, und es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen soweit alles im Griff haben, dass der Profi-Basketball der Region erhalten bleibt, und die nächste Saison ruhiger verläuft.

Quelle: DASDING

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Saisonbericht 2001/02

Saison 2001/02

2.Basketball Bundesliga Süd

"we are back" - Überragender Aufstieg ins Basketball-Oberhaus

Vollkommen überragend sicherte sich die BG in der Spielzeit 2001\02 den Aufstieg in die s.Oliver Basketball-Bundesliga. Mit nur einer einzigen Niederlage ließ die Truppe um Coach Peter Schomers den Konkurrenten keine Chance. Nach dem Aufstieg von der Regionalliga in die 2.Bundesliga 1999\00, und der durchwachsenen Saison darauf, schaffte die BG fast mit einem Durchlauf, nach fünfjähriger Abstinenz, den Sprung zurück in die Basketball-Elite - we are back!

Beinahe das ganze Team der Vorsaison, verließ die Schwaben: Jens Kujawa, der seine überragende Karriere beendete, sein Center-Kollege Eduard Schlegel (Feuerbach), Igor Kovacevic, der zuvor noch für frischen Wind im BG-Spiel sorgte, Behzad Souverian, Kresimir Miksa, der eher enttäuschende Amerikaner John Roberson und Aushilfscoach Ion Nicolau, der das Team aus den tiefen der 2.Liga auf den 5.Platz führte. Einzig und allein blieben die Youngsters Philipp Wildermuth, Maksym Shtein, der eine überragende Saison spielte und sogar zu einem Starting Five-Spieler entwickelte, und der eher sporadisch zum Einsatz kommende Nico Probst. Für die Trainerposition verpflichteten die Verantwortlichen einen alten Bekannten: Peter Schomers war nach den Spieljahren 1997\98, 1998\99 und der angebrochenen Saison 1999\00, als er zum Bundesligist Hamburg wechselte, wieder Trainer der Ludwigsburger-Basketballer. Die Spieler-Neuzugänge hatten es, trotz unbekannter Namen, in sich. Für den Aufbau wurde der Europaliga-Erfahrene Sasa Stefanovic und der ehemalige deutsche Nationalspieler Ingo Freyer geholt. Für den Flügel kam der Amerikaner Gordon Scott, der zum Publikumsliebling avancierte. Bogdan Popescu (rumänischer Nationalspieler) und Mark Nees, sollten es auf den großen Positionen richten.

Als die Saison dann anfing, startete die BG gleich mit Vollgas: Schon am 3.Spieltag war man Tabellenführer und gab diese auch bis zum Schluss nicht mehr ab. Es gab nur wenig Spiele, in denen man Angst haben konnte, als Verlierer den Platz zu verlassen (wie z.B. gegen Nürnberg, Lich und Breitengüßbach). Obwohl die BG NWS souverän die Tabelle anführte, wurden die Verantwortlichen noch am Transfermarkt tätig: Kiki Raus, der in der 1997\98 Leistungsträger im Trikot der Schwaben war, kam zurück und Marcell Harris, Bruder des ehemaligen BG-Spielers Donnell, wurde ebenfalls noch verpflichtet. In jedem Topspiel der 2.Liga Süd zeigte die Spieler wie stark sie zusammenspielen konnten. In dem Hinspiel gegen Bayreuth (99:84), die Spiele gegen Langen (beides mal 92:69), der 30-Punktesieg gegen den USC Freiburg und die ebenfalls immer klaren Siege gegen die weiteren Verfolger belegten, dass man eindeutig die beste Mannschaft war. Dass einzigste, was an dieser Saison nerven konnte, war die knappe Niederlage gegen den Tabellenzweiten BBC Bayreuth (77:78), in der die Freiwurfschwäche als Grund herauszuziehen war. Rundum war es einer der erfolgreichsten Saison der BG Ludwigsburg überhaupt - und eine der besten der 2.Liga. Nur die Telekom Baskets Bonn schafften die Hauptrunde ohne Niederlage. Den inzwischen mehrmaligen Deutschen-Vizemeister "erwischte" es allerdings in der Aufstiegsrunde ebenfalls einmal (auch nach knapp 30 Spielen).
Da in dieser Saison die WiredMinds Tübingen aus der Bundesliga abstiegen, fällt das Bundesliga-Derby leider aus. Die Absteiger aus der 2.Liga waren die VW Baskets Rattelsdorf und der enttäuschende SV Oberelchingen, der nur einen Sieg am grünen Tisch erringen konnte. Da die BCJ Hamburg Tigers, die eigentlich aus der Nord-Liga hätten aufsteigen sollen, wegen finanziellen Schwierigkeiten keine Lizenz für die Bundesliga bekamen, durfte der Mitteldeutsche BC weiterhin in der BBL bleiben.

 

Aufgebot:

05 Ingo Freyer 31 Jahre 1,97m Aufbau *
06 Nico Probst 21 Jahre 1,85m Aufbau
07 Sasa Stefanovic 26 Jahre 1,88m Aufbau *
04 Gordon Scott 25 Jahre 1,95m Aufbau/Flügel *
09 Marcell Harris 21 Jahre 1,88m Aufbau/Flügel
10 Philipp Wildermuth 22 Jahre 1,95m Flügel
12 Christian Raus 25 Jahre 1,96m Flügel
11 Michael Skender 23 Jahre 2,03m Flügel/Center
14 Bogdan Popescu 23 Jahre 2,01m Flügel/Center *
13 Maksym Shtein 21 Jahre 2,06m Center *
15 Mark Nees 27 Jahre 2,13m Center
         
Coach:  Peter Schomers

Abgänge:

  Behzad Souverian 25 Jahre 1,89m Aufbau
  Igor Kovacevic 29 Jahre 1,88m Aufbau Zrinski Most.
  Kresimir Miksa 28 Jahre 1,93m Flügel Feuerbach
  Chara Varenidis 22 Jahre 1,94m Flügel Ende
  John Roberson 34 Jahre 2,04m Flügel/Center Sundsvall
  Eduard Schlegel 35 Jahre 2,04m Center Feuerbach
  Jens Kujawa 36 Jahre 2,13m Center Ende
         
Coach:  Ion Nicolau

Neuzugänge:

Ingo Freyer 31 Jahre 1,97m Aufbau MBC
Sasa Stefanovic 26 Jahre 1,88m Aufbau R.S. Belgrad
Gordon Scott 25 Jahre 1,95m Aufbau/Flügel Dakota
Michael Skender 23 Jahre 2,03m Flügel/Center BG Karlsruhe
Bogdan Popescu 23 Jahre 2,01m Flügel/Center Univ. Alaska
Mark Nees 27 Jahre 2,13m Center Oldenburg
         
Coach:  Peter Schomers

Neuzugänge während der Saison:

  Marcell Harris 21 Jahre 1,88m Aufbau/Flügel  
  Christian Raus 25 Jahre 1,96m Flügel Eintr. Frankf.

Statistiken der Spieler:
  Alter:
  Ingo Freyer 31 Jahre 2,13m
  Mark Nees 27 Jahre 2,06m
  Sasa Stefanovic 26 Jahre 2,03m
  Gordon Scott 25 Jahre 2,01m
  Christian Raus 25 Jahre 1,97m
  Michael Skender 23 Jahre 1,96m
  Bogdan Popescu 23 Jahre 1,95m
  Philipp Wildermuth 22 Jahre 1,95m
  Nico Probst 21 Jahre 1,88m
  Marcell Harris 21 Jahre 1,88m
  Maksym Shtein 21 Jahre 1,85m
     
Durchschnitt: 24,0 Jahre 1,97m

Abschlusstabelle der 2.Bundesliga Süd:

1. BG NWS Ludwigsburg 58:2 2889:2216 +673
2. BBC Bayreuth 44:16 2706:2325 +381
3. TV 1862 Langen 38:22 2635:2500 +135
4. BG Post/Südstern Karlsruhe 38:22 2474:2306 +168
5. TSV Tröster Breitengüßbach 36:24 2449:2315 +134
6. ratiopharm Ulm 36:24 2575:2496 +79
7. USC Freiburg 36:24 2636:2494 +142
8. Eintracht Frankfurt 32:28 2461:2525 -64
9. RCE Falke Nürnberg 32:28 2211:2224 -13
10. Crailsheim Merlins 28:32 2460:2551 -91
11. USC Heidelberg 26:34 2465:2317 +148
12. TuS Jena 26:34 2544:2692 -148
13. TSV 1860 Ansbach 20:40 2522:2718 -196
14. Avitos Lich 18:42 2320:2530 -210
15. VW Basket Rattelsdorf 10:50 2281:2743 -462
16. SV Oberelchingen 2:58 2206:2882 -676

Ergebnisse der BG:
03.Okt.01 BG Ludwigsburg USC Heidelberg  90: 78
06.Okt.01 USC Freiburg BG Ludwigsburg  68: 87 (37:47)
12.Okt.01 BG Ludwigsburg Eintracht Frankfurt  90: 59 (45:33)
20.Okt.01 RCE Falke Nürnberg BG Ludwigsburg  72: 79 (44:38)
27.Okt.01 BG Ludwigsburg TuS Jena  108: 70 (50:39)
03.Nov.01 ratiopharm Ulm BG Ludwigsburg  51: 82 (28:39)
09.Nov.01 BG Ludwigsburg VW Rattelsdorf  100: 51 (61:26)
11.Nov.01 Crailsheim Merlins BG Ludwigsburg  75: 98 (38:50)
17.Nov.01 BG Ludwigsburg BBC Bayreuth  99: 84 (47:45)
19.Dez.01 Breitengüßbach BG Ludwigsburg  79: 85 (40:48)
01.Dez.01 BG Ludwigsburg TV 1862 Langen  92: 69 (42:30)
08.Dez.01 Avitos Lich BG Ludwigsburg  81: 84 (34:39)
15.Dez.01 BG Ludwigsburg BG Karlsruhe  84: 62 (45:28)
22.Dez.01 SV Oberelchingen BG Ludwigsburg  75: 115 (43:60)
31.Jan.02 BG Ludwigsburg TSV 1860 Ansbach  107: 76 (55:39)
09.Jan.02 USC Heidelberg BG Ludwigsburg    85: 102 (32:49)
12.Jan.02 BG Ludwigsburg USC Freiburg  102: 72 (45:41)
19.Jan.02 Eintracht Frankfurt BG Ludwigsburg  74: 102 (35:47)
27.Feb.02 BG Ludwigsburg RCE Falke Nürnberg 85: 76 (49:42)
02.Feb.02 TuS Jena BG Ludwigsburg 81: 103 (35:51)
09.Feb.02 BG Ludwigsburg ratiopharm Ulm 90: 74 (51:42)
16.Feb.02 VW Rattelsdorf BG Ludwigsburg 80: 97 (44:51)
23.Feb.02 BG Ludwigsburg Crailsheim Merlins 107: 66 (53:28)
28.Feb.02 BBC Bayreuth BG Ludwigsburg 78: 77 (33:38)
08.Mär.02 BG Ludwigsburg Breitengüßbach 95: 73 (46:37)
10.Mär.02 TV 1862 Langen BG Ludwigsburg 69: 92 (34:50)
15.Mär.02 BG Ludwigsburg Avitos Lich 116: 80 (67:33)
07.Apr.02 BG Karlsruhe BG Ludwigsburg 101: 103 n. 2V.
13.Apr.02 BG Ludwigsburg SV Oberelchingen 133: 76 (65:28)
20.Apr.02 TSV 1860 Ansbach BG Ludwigsburg 81: 85 (31:54)

DBB-Pokal:
2.Quali-runde BC Darmstadt BG Ludwigsburg  55: 110 (33:55)
1.Hauptrunde BG Ludwigsburg TSV B'güßbach  74: 54 (35:26)
2.Hauptrunde BG Ludwigsburg WM Tübingen  83: 85 (44:44)
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Saisonbericht 2000/01

Saison 2000/01

2.Basketball Bundesliga Süd

Aufholjagd durch Trainer Nicolau und Playmaker Kovacevic!

Nachdem die BG den Aufstieg zurück in die 2.Bundesliga, als erste ungeschlagende Mannschaft in der Regionalliga überhaupt, schaffte, war jedem Fan klar: Wir wollen mehr! Neben den Abgängen der beiden Jugendspieler Benni Pantoudis und Matthias Krieg verließen auch zwei Leistungsträger, der Engländer Andrew Bailey und der erst während der Saison verpflichtete Amerikaner Dylan Ridgon, den Aufsteiger. Aus dem hoffnungsvollen Neuzugang Steven Key wurde leider nichts. Der ehemalige Bundesligaspieler verletzte sich so schwer, dass er die halbe Saison ausfallen würde. Darum wurde der Ex-Nürnberger John Roberson für die Ausländerposition verpflichtet. Aus Litauen kam Aurimas Palsis und erst vor Beginn des 1.Spieltags verplfichtete die BG noch den Aufbauspieler Behzad Souverian.

Man erhoffte sich also viel und von den anderen Zweitliga Vereinen wurde die BG auch als Meisterfavorit und daher als Aufsteiger getippt. Aber alles verlief anders: Die ersten vier Spiele gingen alle an den Gegner - auch krasser Fehlstart genannt. Erst mit dem deutlichen 109:80-Heimerfolg über den TSV Grünberg am 5.Spieltag gelang der erste Sieg. Und dann began das Trainierkarusell sich an zu drehen. Für den nächsten Spieltag, gegen den TV Langen, wurde der erfahrene Bundesliga-Coach Tom Schneeman verpflichtet. Nach dem Spiel gegen die Hessen, kündigte der Amerikaner seine Position als Trainer. Er beschwerte sich über das unprofesionelle Verhalten, über amateurhafte Spieler und wollte unter diesem Umständen kein Spiel mehr für die Schwaben coachen. Da hielf nur eins - Trainier-Fuchs Ion Nicolau musste aushelfen. Und mit ihm gelang tatsächlich die Wende. Zusätzlich wurde das Aufbauproblem durch den Karlsruher Igor Kovacevic behoben und endlich war Ordnung im Spiel. Nach dem vorletzten Tabellenplatz mit 2:12 Punkten spielten sich die Schützlinge um den Rumänen in einen Rausch. Nach zwei Siegen gegen Bayreuth und in Freiburg kam zwar die zu erwartende Niederlage gegen die Überraschungsmannschaft der WiredMinds Tübingen, aber die Siegesserie setzte sich danach aber trotzdem fort. Sechs mal gewann die BG nun hintereinander, ehe sie sich zwei Niederlagen einfangen musste. Durch eine tolle 20:4-Serie zum Abschluss der Saison 2000\01 sprang letztenendes noch der 5.Tabellenplatz nach dieser Kaotensaison raus.

Souveräner Aufsteiger wurden die WiredMinds Tübingen, die in der ganzen Saison nur vier Spiel verloren. In die Regionalliga sind der TSV Grünberg und der ASC Theresianum Mainz abgestiegen. Aus der Bundesliga kommen die Ulmer Spatzen und in die 2.Liga stiegen die Crailsheim Merlins und der TuS Jena auf.

 

Aufgebot:

4 Behzad Souverian 25 Jahre 1,89m Aufbau *
5 Igor Kovacevic 29 Jahre 1,88m Aufbau *
7 Kresimir Miksa 28 Jahre 1,93m Flügel *
8 Chara Varenidis 22 Jahre 1,94m Flügel
10 Philipp Wildermuth 21 Jahre 1,95m Flügel
6 John Roberson 34 Jahre 2,04m Flügel/Center *
13 Maksym Shtein 21 Jahre 2,05m Center
14 Eduard Schlegel 35 Jahre 2,04m Center
15 Jens Kujawa 36 Jahre 2,13m Center *
         
Coach:  Ion Nicolau    

Abgänge:

Benni Pantoudis 21 Jahre 1,78m Aufbau 2.Mannschaft
Andrew Baily 30 Jahre 1,80m Aufbau
  Dylan Ridgon 28 Jahre 1,90m Aufbau/Flügel
Matthias Krieg     19 Jahre 2,00m Flügel/Center TSK Bamberg

Abgänge während der Saison:

Steven Key 32 Jahre 1,94m Aufbau Düsseldorf
Aurimas Palsis 33 Jahre 1,92m Aufbau/Flügel
Andreas Kern 25 Jahre 1,93m Flügel Feuerbach
Martin Kuzmic 21 Jahre 2,06m Flügel/Center
         
Coach:  Takis Genikomsidis
Coach:  Tom Schneeman

Neuzugänge:

  Behzad Souverian 25 Jahre 1,89m Aufbau Hapoel Holon
  Steven Key 32 Jahre 1,94m Aufbau Braunschweig
  Aurimas Palsis 33 Jahre 1,92m Aufbau/Flügel
  John Roberson 34 Jahre 2,04m Flügel/Center Nürnberg
  Martin Kuzmic 21 Jahre 2,06m Flügel/Center

Neuzugänge während der Saison:

Igor Kovacevic 29 Jahre 1,88m Aufbau BG Karlsruhe
         
  Coach:  Tom Schneeman    
  Coach:  Ion Nicolau    

Statistiken der Spieler:

  Alter:
  Jens Kujawa 36 Jahre 2,13m
  Eduard Schlegel 35 Jahre 2,05m
  John Roberson 34 Jahre 2,04m
  Igor Kovacevic 29 Jahre 2,04m
  Kresimir Miksa 28 Jahre 1,95m
  Behzad Souferian 25 Jahre 1,95m
  Chara Varenidis 22 Jahre 1,93m
  Philipp Wildermuth 21 Jahre 1,89m
  Maksym Shtein 21 Jahre 1,88m
       
  Durchschnitt: 27,7 Jahre 1,98m

Abschlusstabelle der 2.Bundesliga Süd:

1. WiredMinds Tübingen 52:8 2772:2315 +457
2. TSV Tröster Breitengüßbach 40:20 2420:2229 +191
3. BG Post\Südstern Karlsruhe 40:20 2373:2247 +126
4. TV 1862 Langen 38:22 2587:2400 +187
5. BG NWS Ludwigsburg 38:22 2626:2455 +171
6. Avitos Lich 32:28 2471:2427 +44
7. SV Tally Oberelchingen 32:28 2370:2400 -30
8. ConSors falkebasket Nürnberg 30:30 2420:2445 -25
9. USC Heidelberg 30:30 2265:2235 +30
10. BBC Bayreuth 30:30 2317:2260 +57
11. USC Freiburg 24:36 2358:2450 -92
12. Eintracht Frankfurt 24:36 2433:2500 -67
13. SpVgg Pfister Airline Rattelsdorf 20:40 2194:2452 -258
14. TSV 1860 Ansbach 18:42 2266:2420 -154
15. ASC Theresianum Mainz 16:44 2437:2653 -216
16. TSV Grünberg 16:44 2417:2838 -421

Ergebnisse der BG:

03.Okt.00 BG Ludwigsburg Entracht Frankfurt  85: 89
08.Okt.00 TSV Breitengüßbach BG Ludwigsburg  94: 81
14.Okt.00 BG Ludwigsburg SV Oberelchingen  69: 72
20.Okt.00 falkebasket Nürnberg BG Ludwigsburg  82: 78
22.Okt.00 BG Ludwigsburg TSV 1883 Grünberg  109: 80
04.Nov.00 BG Ludwigsburg TV 1862 Langen  70: 83
11.Nov.00 BG Karlsruhe BG Ludwigsburg  90: 87
18.Nov.00 BG Ludwigsburg BBC Bayreuth  88: 69
25.Nov.00 USC Freiburg BG Ludwigsburg  75: 87
02.Dez.00 BG Ludwigsburg WM Tübingen  95: 109
09.Dez.00 USC Heidelberg BG Ludwigsburg  80: 97
16.Dez.00 BG Ludwigsburg TV 1860 Ansbach  102: 81
06.Jan.01 SpVgg Rattelsdorf BG Ludwigsburg  74: 92
13.Jan.01 BG Ludwigsburg Avitos Lich  94: 84
20.Jan.01 ASC Mainz BG Ludwigsburg  99: 108
27.Jan.01 Entracht Frankfurt BG Ludwigsburg  93: 96
03.Feb.01 BG Ludwigsburg TSV Breitengüßbach  79: 85
10.Feb.01 SV Oberelchingen BG Ludwigsburg  90: 86
16.Feb.01 BG Ludwigsburg falkebasket Nürnberg  108: 83
18.Feb.01 TSV 1883 Grünberg BG Ludwigsburg  81: 92
24.Feb.01 TV 1862 Langen BG Ludwigsburg  77: 86
03.Mär.01 BG Ludwigsburg BG Karlsruhe  83: 65
11.Mär.01 BBC Bayreuth BG Ludwigsburg  85: 54
17.Mär.01 BG Ludwigsburg USC Freiburg  80: 67
23.Mär.01 WM Tübingen BG Ludwigsburg  91: 79
25.Mär.01 BG Ludwigsburg USC Heidelberg  91: 78
31.Mär.01 TV 1860 Ansbach BG Ludwigsburg  69: 70
07.Apr.01 BG Ludwigsburg SpVgg Rattelsdorf  90: 69
11.Apr.01 Avitos Lich BG Ludwigsburg  90: 94
21.Apr.01 BG Ludwigsburg ASC Mainz  96: 71
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Saisonbericht 1999/00

Saison 1999/00

Regionalliga Südweste/Süd

Ohne Niederlage den Wiederaufstieg!

Das gab es noch nie, ohne eine einzige Niederlage stieg eine Mannschaft aus der Regionalliga in die 2.Bundesliga auf - aber genau das schaffte die BG in der Spielzeit 1999\00 und war "back" in Liga 2!

Nach dem Zwangsabstieg aus dem Vorjahr, als man den zu geringen Etat durch eine Finanzspritze des Rhöndorfer Hauptsponsors zu decken versuchte, startete man damals in der Regionalliga. Der ganze Kader musste umgekrempelt werden. Alle Spieler der Starting-Five des Vorjahres verließen die BG, d.h. Karim Aw, Bertram Koch, der seine Karriere beendete, Donnell Harris und die beiden Spielmacher Walsh Jordan und Mario Probst, letztere ging zum schwäbischen Rivalen aus Tübingen. Die Neuverpflichtungen waren hingegen nicht ganz ohne. Auf der Centerposition wurde mir Jens Kujawa ein Ex-BGler verpflichtet, der gleich seinen Vereinskamerad Eduard Schlegel aus Oberelchingen mitbrachte. Die weiteren Neuverpflichtungen für die erste Fünf waren Flügelspieler Kresimir Miksa und der englische Aufbauspieler Andrew Baily. Philipp Wildermuth, Benni Pantoudis (beide eigene Jugend) und Maksym Shtein sollten als "Junge wilde" Spielpraxis sammeln, welche sie auch während der Saison in großen Maße bekammen.

Die Saison indes war nicht sonderlich spannend, die BG gewann jedes Spiel mit fast 40 Punkten Unterschied. Das einzige negative, dass man aus der Saison ziehen konnte war, dass Cheftrainer Peter Schomers nach einem Angebot von Hamburg auch zu den Hansestädter wechselte. Nachdem "Aushilfscoach" Ion Nicolau und Jens Kujawa als Spielertrainer tätig waren, stellte die BG Takis Genikomsidis als Nachfolger vor. Und damit man den Aufstieg auch zu 100% schaffen würde verpflichtete man auch noch den amerikanischen Spielmacher Dylan Ridgon. Der 28jährige hatte Anfangs zwar noch ein paar Schwierigkeiten, doch er entwickelte sich später zu einem der Leistungsträger. Als die Hauptrunde beendet war hatte man einen Punktestand von 40:0, der 2., der SSC Karlsruhe hatte mit 28:12 einen deutlichen Rückstand. Die Aufstiegsrunde beendete man ebenfalls ohne Niederlage und stieg so überragend in die 2.Bundesliga Süd auf, Mitaufsteiger war der TSV Grünberg.

 

Aufgebot:

5 Benni Pantoudis 21 Jahre 1,78m Aufbau  
11 Andrew Baily 30 Jahre 1,80m Aufbau *
12 Dylan Ridgon 28 Jahre 1,90m Aufbau/Flügel *
7 Kresimir Miksa 27 Jahre 1,93m Flügel *
8 Chara Varenidis 21 Jahre 1,95m Flügel  
10 Philipp Wildermuth 20 Jahre 1,96m Flügel  
6 Matthias Krieg     19 Jahre 2,00m Center  
13 Maksym Shtein 20 Jahre 2,05m Center  
14 Eduard Schlegel 34 Jahre 2,04m Center *
15 Jens Kujawa 35 Jahre 2,13m Center *
           
Coach:  Takis Genikomsidis      

Abgänge:

  Waldemar Buchmiller 18 Jahre 1,93m Aufbau  
  Walsh Jordan 26 Jahre 1,83m Aufbau Sarajevo
  Mario Probst 20 Jahre 1,86m Aufbau SV Tübingen
  Christoph Schäfle 22 Jahre 2,00m Flügel  
  Bertram Koch 35 Jahre 1,98m Flügel Karriereende
  Donnell Harris     22 Jahre 2,08m Flügel/Center Racing Paris
  Karim Aw 33 Jahre 2,06m Center DJK Nürnberg
  Alexander Heidbrink 24 Jahre 2,00m Center Karriereende
  Drazan Salavarda 35 Jahre 2,05m Center TSV Ansbach

Abgänge während der Saison:

  Andreas Kern 24 Jahre 1,93m Flügel Feuerbach
           
Coach:  Peter Schomers     BCJ Hamburg

Neuzugänge:

  Benni Pantoudis 21 Jahre 1,78m Aufbau 2.Mannschaft
  Andrew Baily 30 Jahre 1,80m Aufbau BCJ Hamburg
  Kresimir Miksa 27 Jahre 1,93m Flügel SV Tübingen
  Andreas Kern 24 Jahre 1,93m Flügel 2.Mannschaft
  Philipp Wildermuth 20 Jahre 1,96m Flügel Jugend
  Maksym Shtein 20 Jahre 2,05m Center MTV Stuttgart
  Eduard Schlegel 34 Jahre 2,04m Center Oberelchingen
  Jens Kujawa 35 Jahre 2,13m Center Oberelchingen

Neuzugänge während der Saison:

  Dylan Ridgon 28 Jahre 1,90m Aufbau/Flügel Australien
           
Coach:  Takis Genikomsidis      

Statistiken der Spieler:

  Alter:    
  Jens Kujawa 35 Jahre 2,13m
  Eduard Schlegel 34 Jahre 2,05m
  Andrew Bailey 31 Jahre 2,04m
  Dylan Rigdon 29 Jahre 2,00m
  Kresimir Miksa 27 Jahre 1.96m
  Chara Varenidis 21 Jahre 1,95m
  Benni Pantoudis 21 Jahre 1,93m
  Matthias Krieg 20 Jahre 1,90m
  Philipp Wildermuth 20 Jahre 1,80m
  Maksym Shtein 20 Jahre 1,78m
       
  Durchschnitt: 25,8 Jahre 1,95m

Abschlusstabelle der Regionalliga Südwest/Süd:

1. BG Ludwigsburg 40:0    
2. SSC Karlsruhe 28:12    
3. TSV Crailsheim 22:18    
4. LSV Ladenburg 20:20    
5. SpVgg Feuerbach 18:22    
6. KuSG Leimen 18:22    
7. TG Sandhausen 18:22    
8. BG Karlsruhe II 16:24    
9. BV Cosmos Tübingen 16:24    
10. MTV Stuttgart 16:24    
11. USC Freiburg II 6:34    

Abschlusstabelle der Regionalliga Südwest/Süd:

1. BG Ludwigsburg 12:0 609:420 +189
2. TSV Grünberg 8:4 487:517 -30
3. BBC Horchheim 4:8 462:533 -71
4. SSC Karlsruhe 0:12 0:12 -88

Die BG steigt ungeschlagen in die 2.Bundesliga auf!

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Saisonbericht 1998/99

Saison 1998/99 2.Basketball Bundesliga Süd

Aufstieg in die BBL knapp verpasst - Zwangsabstieg durch Lizenzverkauf

Die BG war wohl in der Saison 1998\99 die Überraschungsmannschaft der 2.Bundesliga Süd. Mit einem Etat von nur ungefähr 300.000 DM konnte der Stamm der Mannschaft zum größten Teil gehalten werden und nur Tommi Nordberg, Kiki Raus, Michael Heck und Matt van Abbema verließen den Verein. Die spektakulärste Neuverpflichtung war der überragenden amerikanische Playmaker Walsh Jordan. Neben ihn kam noch der Neckarweihinger Waldemar Buchmiller, der aus Ulm kommende Christoph Schäfle und der viel erwartete Drazan Salavardar, der sich aber die ganze Saison über nicht durchsetzten konnte. Mit der Starting-Five Walsh Jordan, Mario Probst, der sich zwischen der Sommerpause gut entwickelt hatte, Bertram Koch, Karim Aw und Drazan Salavarda war die Mannschaft um Coach Peter Schomers neben dem TV Lich die beste Mannschaft der 2.Bundesliga Süd.

Mit einer langen Siegesserie, mit welcher man die ersten sieben Spiele ungeschlagen war, und die erst gegen den TV Langen gestoppt wurde fand man sich am ersten Platz der Tabelle wieder. Während der Saison verpflichtete man den Amerikaner, aber mit deutschem Pass, Donnell Harris, der den enttäuschenden Salavarda ablöste. Unterdessen feierten die BGler gegen das Schlusslicht Limburg mit dem 115:34-Kantersieg, in dem eigentlich alles gelang, einen Vereinsrekord. Im entscheidenden Spiel um Platz 1 in der Vorrunde musste man sich gegen Lich nach einem 12m Wurf von deren Amerikaner Robinson geschlagen geben und belegte daher den 2.Platz. In der Aufstiegsrunde war es nur noch ein Duell der BG und den Hessen, welches sie erneut für sich entscheiden konnten. Die Kooperationsmannschaft des Bundesligisten Gießens erwischten durch die Meisterschaft die leichtere Aufstiegsrundengruppe für die Bundesliga und stiegen deswegen auch auf. Die BG hingegen durfte gegen Hamburg und Freiburg ran. Gegen Freiburg gewann Jordan & Co das erste Spiel sensationell, musste jedoch das zweite im Breisgau nach vielen Fehlentscheidungen der Schiedsrichter als Verlierer verlassen. Im ersten Spiel gegen Hamburg verlor man ziemlich deutlich. In Ludwigsburg war dann das entscheidende Aufstiegsspiel, da Freiburg und Hamburg mit jeweils 4 Punkten an der Spitze lagen und die BG mit 2 immer noch die Chance zum Aufstieg hatten. Um wirklich den Aufstieg nach 2-jähriger Abstinenz schaffen zu können, hätten die BG-Spieler mit 18 Punkten Differenz gewinnen müssen. Aber schon zur Halbzeit war das Rennen um den Aufstieg gelaufen. Der 15 Punkte Rückstand wurde zwar noch bis zu Spielende auf einen Punkt reduziert, am Schluss feierten allerdings die Hanseaten.

Die Freude über diese tolle Saison, die eigentlich alle überrascht hatte, verging schnell. Wegen finanziellen Schwierigkeiten mussten die Verantwortlichen am Anfang der Saison die Zweitligalizenz an den Sponsor des Bundesligisten Röhndorf verkaufen. Somit musste der Spielbetrieb auf die 2.Mannschaft übertragen werden - glücklicherweise stiegen diese gerade in die Regionalliga Südwest/Süd auf und daher spielte die BG in der darauffolgenden Saison eine Spielklasse tiefer.

 

Aufgebot:

4 Waldemar Buchmiller 18 Jahre 1,93m Aufbau  
9 Walsh Jordan 26 Jahre 1,83m Aufbau *
12 Mario Probst 20 Jahre 1,86m Aufbau *
7 Christoph Schäfle 22 Jahre 2,00m Flügel  
8 Chara Varenidis 20 Jahre 1,95m Flügel  
11 Bertram Koch 35 Jahre 1,98m Flügel *
10 Donnell Harris 22 Jahre 2,08m Flügel/Center *
6 Matthias Krieg 18 Jahre 2,00m Center  
13 Karim Aw 33 Jahre 2,06m Center *
14 Alexander Heidbrink 24 Jahre 2,00m Center  
15 Drazan Salavarda 35 Jahre 2,05m Center  
           
Coach:  Peter Schomers      

Abgänge:

  Tommi Nordberg 26 Jahre 1,87m Aufbau  
  Christian Raus 21 Jahre 1,96m Aufbau/Flügel  
  Michael Heck 26 Jahre 2,93m Flügel BG Karlsruhe
  Matt Van Abbema 25 Jahre 2,16m Center Amerika

Abgänge während der Saison:

  Colin Stein 20 Jahre 1,96m Flügel  
  Lucian Kieser 19 Jahre 2,03m Flügel TV Lich
  Ilir Osmani 23 Jahre 2,03m Flügel  

Neuzugänge:

  Waldemar Buchmiller 18 Jahre 1,93m Aufbau N'weihingen
  Walsh Jordan 26 Jahre 1,83m Aufbau Amerika
  Christoph Schäfle 22 Jahre 2,00m Flügel SSV Ulm 1846
  Drazan Salavarda 35 Jahre 2,05m Center DJK Würzburg

Neuzugänge während der Saison:

  Lucian Kieser 19 Jahre 2,03m Flügel O'elchingen
  Colin Stein 20 Jahre 1,96m Flügel BG Koblenz
  Donnell Harris   22 Jahre 2,08m Flügel/Center Amerika
  Matthias Krieg   18 Jahre 2,00m Center Jugend

Statistiken der Spieler:

  Alter:    
  Bertram Koch 35 Jahre   1,98m
  Drazan Salavarda 35 Jahre   2,05m
  Karim Aw 33 Jahre   2,06m
  Walsh Jordan 26 Jahre   1,83m
  Alexander Heidbrink 24 Jahre   2,00m
  Donnell Harris 22 Jahre   2,08m
  Christoph Schäfle 22 Jahre   2,00m
  Chara Varenidis 20 Jahre   1,95m
  Mario Probst 20 Jahre   1,86m
  Matthias Krieg 18 Jahre   2,00m
  W. Buchmiller 18 Jahre   1,93m
       
  Durchschnitt: 24,8 Jahre   1,97m

Abschlusstabelle der 2.Bundesliga Süd:

1. TV 1860 Lich 32:8 1609:1427 +182
2. BG Ludwigsburg 30:10 1550:1362 +188
3. USC Heidelberg 26:14 1652:1544 +108
4. DJK falkebasket Nürnberg 24:16 1552:1523 +29
5. SV 03 Tübingen 22:18 1531:1453 +78
6. SpVgg Pfister Airline Rattelsdorf 22:18 1681:1603 +78
7. BG Post/Südstern Karlsruhe 22:18 1565:1512 +53
8. TV 1862 Langen 20:20 1618:1561 +57
9. TSV Tröster Breitengüßbach 18:22 1471:1409 +62
10. TSV 1847 Speyer 4:36 1630:1886 -256
11. VfR 1919 Limburg 0:40 1307:1886 -579
12. BG Post SV Koblenz zurückgezogen

Abschlusstabelle zur Aufstiegsrunde 2.Bundesliga:

1. TV 1860 Lich 48:12 2454:2154 +300
2. BG Ludwigsburg 46:14 2393:2137 +256
3. USC Heidelberg 32:28 2434:2376 +58
4. SpVgg Pfister Airline Rattelsdorf 32:28 2503:2468 +35
5. DJK falkebasket Nürnberg 30:30 2342:2347 -5
6. SV 03 Tübingen 28:32 2324:2305 +19

Aufstiegsrunde zur 1.Bundesliga Gruppe 1:

1. BCJ Hamburg Tigers 6:2    
2. USC Freiburg 4:4    
3. BG Ludwigsburg 2:6    

DBB-Pokal:

2.Hauptrunde BG Ludwigsburg TV Lich  69: 67 (44:28)
3.Hauptrunde BG Ludwigsburg USC Freiburg  65: 76 (31:39)

Zwangsabstieg, wegen Verkaufes der Lizenz an den Bundesligisten TV Rhöndorf. In der Saison 1999\2000 muss die BG in der Regionalliga spielen.

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Saisonbericht 1997/98

Saison 1997/98

2.Basketball Bundesliga Süd

Am Ende dennoch Platz 5!

Nach dem Abstieg aus der Bundesliga - nach 12-jähriger Zugehörigkeit -, fing man praktisch von vorne an. Fast alle Spieler der enttäuschenden Abstiegsmannschaft verließen die BG. Nur Karim Aw und Youngster Mario Probst blieben im Schwabenländle. Trainer wurde der ehemalige Spieler Peter Schomers, der von 1989-94 in der Bundesliga für Ludwigsburg auf Korbjagd ging. Für die Aufbauposition wurde der Finne Tommi Nordberg und der 21-jährige Kiki Raus geholt. Aus der eigenen Jugend durfte Chara Varenidis als Back-up Spieler auf dem Flügel in der 1.Mannschaft spielen. Ebenso kam Michael Heck aus Heidelberg zurück zum Zweitligisten. Als Center wurde der Amerikaner Sylvester Kincheon verpflichtet.

Trotz der überaus knappen Niederlage am 1.Spieltag beim DJK Würzburg, der später deutlich die Meisterschaft feiern konnte und in die Bundesliga aufstieg, konnte die BG nicht überzeugen - Verstärkung musste her! Bertram Koch, der zuerst durch den zu geringen Etat nicht zu finanzieren war, wurde verpflichtet. Und mit seiner Erfahrung kam die Mannschaft in die Erfolgsspur zurück. Einen kleinen Dämpfer gab es noch. Der Amerikaner Sly Kincheon verletzte sich so schwer, dass sein Vertrag aufgelöst werden musste und nach Ersatz gesucht wurde. Mit dem 2,16m Hünen Matt Van Abbema fanden die Verantwortlichen allerdings einen guten Ersatz. In der Rückrunde starteten die Spieler um Coach Schomers dann eine fulminante Aufholjagd und am Ende der Saison stand ein guter 5.Platz zu buche, der angesichts der finanziellen Mitteln, überzeugen konnte. Zusammen mit dem Vizemeister der Süd-Gruppe, dem TV Lich, spielte die BG mit Göttingen und Rist (beide Norden) und den Bundesligisten Basket Bayreuth und SV Oberelchingen um den Aufstieg ins Basketball-Oberhaus. Nach sechs Niederlagen hintereinander war, wie erwartet, der Zug für die Schwaben abgefahren. Immerhin verabschiedeten sich die Spieler mit dem Überraschungssieg in Bayreuth und dem "Naja-Sieg" gegen Rist ordentlich von den Zuschauern.

Ganz überragend blieben die Bundesligisten Oberelchingen und Bayreuth in der Bundesliga. Wie erwähnt stiegen die dominierenden Würzburger auf, während es keine Absteiger gab. Aus der Regionalliga kam die SpVgg Rattelsdorf in die 2.Liga hoch.

 

Aufgebot:

11 Tommi Nordberg 26 Jahre 1,87m Aufbau *
12 Mario Probst 19 Jahre 1,86m Aufbau  
5 Christian Raus 21 Jahre 1,96m Aufbau/Flügel *
6 Ilir Osmani 22 Jahre 2,03m Flügel  
8 Chara Varenidis 19 Jahre 1,90m Flügel  
9 Michael Heck 26 Jahre 1,93m Flügel  
10 Bertram Koch 34 Jahre 1,98m Flügel *
14 Alexander Heidbrink 23 Jahre 1,99m Flügel/Center  
13 Karim Aw 32 Jahre 2,06m Center *
15 Matt Van Abbema 25 Jahre 2,16m Center *
           
Coach:  Peter Schomers      

Abgänge:

  Radivoj Tomasevic 19 Jahre 1,78m Aufbau  
  Gilad Katz 28 Jahre 1,90m Aufbau  
  Diego Losada 24 Jahre 1,88m Aufbau/Flügel  
  Lucious Jackson 24 Jahre 2,00m Flügel  
  Bertram Koch 33 Jahre 1,98m Flügel Pause
  Kresimir Miksa 24 Jahre 1,93m Flügel  
  Zeddie Locke 30 Jahre 2,04m Flügel/Center  
  Milan Sukulovic 22 Jahre 2,07m Center  
           
Coach: Peter Zechmeister      

Abgänge während der Saison:

  Sylvester Kincheon 33 Jahre 2,09m Center    

Neuzugänge:

  Tommi Nordberg 26 Jahre 1,87m Aufbau
YMAC Helsinki
  Christian Raus 21 Jahre 1,96m Aufbau/Flügel Slavonia
  Chara Varenidis 19 Jahre 1,90m Flügel Jugend
  Michael Heck 26 Jahre 1,93m Flügel Heidelberg
  Alexander Heidbrink 23 Jahre 1,99m Flügel/Center Paderborn
  Sylvester Kincheon 33 Jahre 2,09m Center   Debrecen
           
Coach: Peter Schomers     B’güßbach

Neuzugänge während der Saison:

  Ilir Osmani 22 Jahre 2,03m Flügel  
  Bertram Koch 34 Jahre 1,98m Flügel Pause
  Matt Van Abbema 25 Jahre 2,16m Center  

Statistiken der Spieler:

  Alter:    
  Bertram Koch 34 Jahre   1,98m
  Karim Aw 32 Jahre   2,06m
  Michael Heck 26 Jahre   1,93m
  Tommi Nordberg 26 Jahre   1,87m
  Matt Van Abbema 25 Jahre   2,16m
  Alexander Heidbrink 23 Jahre   1,99m
  Ilir Osmani 22 Jahre   2,03m
  Christian Raus 21 Jahre   1,96m
  Mario Probst 19 Jahre   1,86m
  Chara Varenidis 19 Jahre   1,90m
       
  Durchschnitt: 24,7 Jahre   1,97m

Abschlusstabelle der 2.Bundesliga Süd:

1. DJK s.Oliver Würzburg 36:4 2054:1660 +394
2. TV 1860 Lich 32:8 1848:1653 +195
3. TV AXA Direkt Langen 26:14 1827:1724 +103
4. USC Heidelberg 26:14 1794:1752 +42
5. BG Ludwigsburg 24:16 1559:1498 +61
6. SV 03 Tübingen 22:18 1707:1626 +81
7. TSV Tröster Breitengüßbach 16:24 1714:1694 +20
8. BG Post SV Koblenz 12:28 1671:1824 -153
9. BG Post/Südstern Karlsruhe 10:30 1644:1841 -197
10. DJK Falke Nürnberg 10:30 1469:1758 -289
11. TSV 1847 Speyer 6:34 1577:1834 -257

Ergebnisse der BG:

14.Sep.97 DJK Würzburg BG Ludwigsburg  81: 74 (67:67) n.V.
20.Sep.97 BG Ludwigsburg TV Direkt Langen  75: 78 (34:41)
27.Sep.97 TSV 1847 Speyer BG Ludwigsburg  66: 87 (33:43)
05.Okt.97 BG Karlsruhe BG Ludwigsburg  59: 74 (24:29)
11.Okt.97 BG Ludwigsburg USC Heidelberg  84:103 (46:46)
19.Okt.97 BG Koblenz BG Ludwigsburg  65: 72 (42:42)
25.Okt.97 BG Ludwigsburg DJK Falke Nürnberg  90: 76 (41:37)
08.Nov.97 SV 03 Tübingen BG Ludwigsburg  69: 65 (39:35)
15.Nov.97 TV 1860 Lich BG Ludwigsburg  76: 58 (38:35)
22.Nov.97 BG Ludwigsburg Breitengüßbach  79: 75 (40:40)
29.Nov.97 BG Ludwigsburg DJK Würzburg  73: 86 (73:86)
06.Dez.97 TV Langen BG Ludwigsburg  75: 89 (31:37)
13.Dez.97 BG Ludwigsburg TSV 1847 Speyer  90: 66 (41:37)
17.Jan.98 BG Ludwigsburg BG Karlsruhe  89: 69 (44:34)
25.Jan.98 USC Heidelberg BG Ludwigsburg  68: 78 (40:30)
31.Jan.98 BG Ludwigsburg BG Koblenz  105: 76 (63:24)
08.Feb.98 DJK Falke Nürnberg BG Ludwigsburg  57: 68 (30:37)
14.Feb.98 BG Ludwigsburg SV 03 Tübingen    54: 64 (20:31)
21.Feb.98 BG Ludwigsburg TV 1860 Lich   91: 85 (40:39)
28.Feb.98 Breitengüßbach BG Ludwigsburg  104: 64 (47:38)

Abschlusstabelle zur Qualifikationsrunde der 1.Bundesliga Gr. 2:

1. SV Tally Oberelchingen 18:2 886:797 +89
2. Basket Bayreuth 16:4 840:744 +96
3. BG 74 Göttingen 8:12 832:855 -23
4. SC Rist 8:12 862:908 -46
5. TV 1860 Lich 6:14 827:883 -56
6. BG Ludwigsburg 6:14 750:810 -60

Ergebnisse der BG:

13.Mär.98 TV 1860 Lich BG Ludwigsburg  72: 63 (23:36)
15.Mär.98 BG Ludwigsburg BG 74 Göttingen  96: 88 (47:50)
22.Mär.98 SV Oberelchingen BG Ludwigsburg  89: 76 (38:41)
27.Mär.98 BG Ludwigsburg Basket Bayreuth  72: 80 (35:37)
29.Mär.98 SC Rist BG Ludwigsburg  88: 80 (43:45)
03.Mär.98 BG Ludwigsburg TV 1860 Lich  62: 74 (33:46)
05.Mär.98 BG 74 Göttingen BG Ludwigsburg  78: 68 (39:42)
11.Mär.98 BG Ludwigsburg SV Oberelchingen  68: 84 (35:45)
22.Mär.98 Basket Bayreuth BG Ludwigsburg  75: 78 (46:45)
25.Mär.98 BG Ludwigsburg SC Rist  87: 82 (74:74) n.V.

DBB-Pokal:

1.Hauptrunde Freilos    
2.Hauptrunde TG Landshut BG Ludwigsburg  67: 87 (39:40)
3.Hauptrunde Eintracht Frankfurt BG Ludwigsburg  89: 68 (50:36)
21373

Saisonbericht 1996/97

Saison 1996/97 1.Basketball Bundesliga

Aufgebot:

4 Radivoj Tomasevic 18 Jahre 1,77m Aufbau  
6 Diego Losada 25 Jahre 1,88m Aufbau/Flügel  
7 Gilad Katz 28 Jahre 1,90m Aufbau  
9 Kresimir Miksa 23 Jahre 1,94m Aufbau/Flügel  
12 Mario Probst       18 Jahre 1,86m Aufbau  
5 Lucious Jackson 24 Jahre 1,98m Flügel  
11 Bertram Koch 34 Jahre 1,98m Flügel  
15 Zeddie Locke  30 Jahre 2,04m Flügel/Center  
8 Erik Wilson 27 Jahre 2,10m Center  
10 Karim Oumar Aw 31 Jahre 2,06m Center  
14 Milan Sekulovic 22 Jahre 2,07m Center  
           
Coach:  Ion Nicolau      

Abgänge:

  William Kurisko 26 Jahre 1,90m Aufbau/Flügel  
  Nenad Lukic 22 Jahre 1,90m Flügel  
  Michael Heck 25 Jahre 1,92m Flügel  
  Bruno Sarcevic 23 Jahre 1,92m Flügel  
  Allan McClain 23 Jahre 2,01m Center  
  Robert Reisenbüchler 28 Jahre 2,08m Center  
  Claus Sieghörtner  28 Jahre 2,05m Center  
  Foster 23 Jahre 2,06m Center  

Abgänge während der Saison:

  Raymond H. Carter 24 Jahre 1,86m Aufbau Brandt Hagen
  Markus Jochum 32 Jahre 1,84m Aufbau Heidelberg
  Radisa Zdravkovic 21 Jahre 1,93m Aufbau\Flügel Leverkusen
  Bernard Haslett 21 Jahre 1,93m Aufbau\Flügel  
  Claus Sieghörtner 30 Jahre 2,03m Center SV Tübingen
           
Coach:  Peter Zechmeister      

Neuzugänge:

  Mario Probst       17 Jahre 1,86m Aufbau Jugend
  Raymond H. Carter 24 Jahre 1,86m Aufbau  
  Radisa Zdravkovic 21 Jahre 1,93m Aufbau\Flügel  
  Bernard Haslett 21 Jahre 1,93m Aufbau\Flügel  
  Diego Losada 24 Jahre 1,88m Aufbau/Flügel  
  Erik Wilson 26 Jahre 2,10m Center  
  Karim Oumar Aw 29 Jahre 2,06m Center  
  Milan Sekulovic 21 Jahre 2,07m Center  

Neuzugänge während der Saison:

  Radivoj Tomasevic 17 Jahre 1,77m Aufbau Landshut
  Gilad Katz 27 Jahre 1,90m Aufbau Leverkusen
  Kresimir Miksa 23 Jahre 1,94m Aufbau/Flügel Landshut
  Lucious Jackson 23 Jahre 1,98m Flügel  
           
Coach:  Ion Nicolau      

Statistiken der Spieler:

  Alter:    
  Bertram Koch 34 Jahre  1,98m
  Karim Oumar Aw 31 Jahre  2,06m
  Zeddie Locke  30 Jahre  2,04m
  Gilad Katz 28 Jahre  1,90m
  Erik Wilson 27 Jahre  2,10m
  Diego Losada 25 Jahre  1,88m
  Lucious Jackson 24 Jahre  1,98m
  Kresimir Miksa 23 Jahre  1,94m
  Milan Sekulovic 22 Jahre  2,07m
  Radivoj Tomasevic 18 Jahre  1,77m
  Mario Probst       18 Jahre  1,86m
       
  Durchschnitt: 25,4 Jahre   1,96m

Abschlusstabelle der 1.Bundesliga:

1. Alba Berlin Basketballteam 48:4 2293:1927 +366
2. Rhöndorfer TV 1912 36:16 2046:1986 +60
3. TVG Basketball Trier 34:18 2250:2192 +58
4. TSV Bayer 04 Leverkusen 30:22 2183:2128 +55
5. SV Tally Oberelchingen 28:24 2244:2210 +34
6. TTL Universa Bamberg 28:24 2003:1909 +94
7. Telekom Baskets Bonn 26:26 2054:1940 +114
8. SG FT/MTV Braunschweig 26:26 2125:2113 +12
9. SSV ratiopharm Ulm 1846 26:26 2220:2204 +16
10. MTV 1846 Gießen 24:28 2101:2110 -9
11. Basketball im TuS Herten 22:30 2258:2347 -89
12. Brandt Hagen 18:34 1966:2119 -153
13. Steiner Bayreuth 12:40 2073:2249 -176
14. BG Ludwigsburg 6:46 1765:2147 -382

Ergebnisse der BG:

06.Sep.96 ALBA Berlin BG Ludwigsburg  97: 73 (47:34)
08.Sep.96 BG Ludwigsburg Bayer Leverkusen  74: 78 (41:36)
13.Sep.96 Baskets Bonn BG Ludwigsburg  105: 65 (49:24)
15.Sep.96 BG Ludwigsburg TVG Trier  67: 86 (31:44)
22.Sep.96 BG Ludwigsburg SV Oberelchingen  68: 92 (36:50)
28.Sep.96 TuS Herten BG Ludwigsburg  89: 69 (45:29)
05.Okt.96 BG Ludwigsburg MTV 1846 Gießen  1: 0 (62:74)
12.Okt.96 Steiner Bayreuth BG Ludwigsburg  84: 62 (45:24)
19.Okt.96 BG Ludwigsburg Brandt Hagen  75: 79 (64:64) n.V.
25.Okt.96 Rhöndorfer TV BG Ludwigsburg  59: 56 (31:40)
09.Nov.96 BG Ludwigsburg SG Braunschweig  77: 78 (38:36)
15.Nov.96 SSV Ulm 1846 BG Ludwigsburg  103: 72 (51:37)
07.Dez.96 BG Ludwigsburg TTL Bamberg  55: 64 (27:26)
30.Nov.96 BG Ludwigsburg ALBA Berlin  57: 76 (36:34)
27.Dez.96 Bayer Leverkusen BG Ludwigsburg  81: 62 (38:27)
29.Dez.96 BG Ludwigsburg Baskets Bonn  58: 71 (35:41)
03.Jan.97 TVG Trier BG Ludwigsburg  88: 76 (33:39)
05.Jan.97 SV Oberelchingen BG Ludwigsburg  88: 59 (34:23)
11.Jan.97 BG Ludwigsburg TuS Herten  83: 78 (43:36)
18.Jan.97 MTV 1846 Gießen BG Ludwigsburg  108: 89 (47:39)
31.Jan.97 BG Ludwigsburg Steiner Bayreuth  107:100 (83:83) nV
02.Feb.97 Brandt Hagen BG Ludwigsburg  96: 71 (48:31)
08.Feb.97 BG Ludwigsburg Rhöndorfer TV  74: 88 (38:39)
15.Feb.97 SG Braunschweig BG Ludwigsburg  78: 77 (41:40)
02.Mär.97 BG Ludwigsburg SSV Ulm 1846  77: 92 (43:48)
09.Mär.97 TTL Bamberg BG Ludwigsburg  89: 61 (43:32)

Abschlusstabelle zur Qualifikationsrunde der 1.Bundesliga Gr. 2:

1. Steiner Bayreuth 16:4 874: 755 +119
2. USC Freiburg 12:8 790: 805 -15
3. BG Ludwigsburg 12:8 792: 747 +45
4. TSV Breitengüßbach 8:12 784: 816  -32
5. TuS Lichterfelde Berlin 6:14 752: 794  -42
6. BC Johanneum Hamburg 6:14 717: 792  -75

Ergebnisse der BG:

14.Mär.97 BG Ludwigsburg Steiner Bayreuth  92: 83 (38:28)
16.Mär.97 TSV Breitengüßbach BG Ludwigsburg  90: 82 (72:72) n.V.
21.Mär.97 BG Ludwigsburg TuS Lichterfelde  75: 48 (31:28)
23.Mär.97 USC Freiburg BG Ludwigsburg  81: 78 (30:27)
05.Apr.97 BG Ludwigsburg BC Johanneum  77: 60 (44:30)
11.Apr.97 Steiner Bayreuth BG Ludwigsburg  78: 72 (28:32)
13.Apr.97 BG Ludwigsburg TSV Breitengüßbach  78: 74 (36:35)
18.Apr.97 TuS Lichterfelde BG Ludwigsburg  79: 85 (35:40)
20.Apr.97 BG Ludwigsburg USC Freiburg  71: 74 (61:61) n.V.
26.Apr.97 BC Johanneum BG Ludwigsburg  80: 82 (41:36)

DBB-Pokal:

1.Hauptrunde BG Karlsruhe BG Ludwigsburg  87: 95 (48:47)
2.Hauptrunde BG Koblenz BG Ludwigsburg  60: 86 (30:37)
3.Hauptrunde USC Heidelberg BG Ludwigsburg  90:100 (32:46)
4.Hauptrunde TTL Bamberg BG Ludwigsburg  79: 64 (44:43)

Die BG steigt in die 2.Bundesliga ab! 22438

Saisonbericht 1995/96

Saison 1995/96 1.Basketball Bundesliga

Aufgebot:

  Markus Jochum  31 Jahre 1,84m Aufbau  
  William Kurisko 26 Jahre 1,90m Aufbau/Flügel  
  Nenad Lukic 22 Jahre 1,90m Flügel  
  Michael Heck 25 Jahre 1,92m Flügel  
  Bertram Koch 33 Jahre 1,98m Flügel  
  Bruno Sarcevic 23 Jahre 1,92m Flügel  
  Zeddie Locke 25 Jahre 2,04m Flügel/Center  
  Allan McClain 23 Jahre 2,01m Center  
  Robert Reisenbüchler 28 Jahre 2,08m Center  
  Claus Sieghörtner  28 Jahre 2,05m Center  
  Michell Foster 23 Jahre 2,06m Center  
           
Coach:  Peter Zechmeister      

Abgänge:

  Stefan Bäuerlein  18 Jahre 1,88m Aufbau  
  Marc Montgomery 25 Jahre 1,83m Aufbau  
  Stefan Schey 20 Jahre 1,90m Aufbau/Flügel  
  Haug Scharnowski   2,02m Center  
  Zeljko Kamsenjasevic   2,07m Center  
  Michael Nachreiner 20 Jahre 2,08m Center  
  Brian Hendrick   2,06m Center  

Abgänge während der Saison:

  Daniel Hallgrimson 23 Jahre 1,78m Aufbau  

Neuzugänge:

  Daniel Hallgrimson 23 Jahre 1,78m Aufbau  
  William Kurisko 26 Jahre 1,90m Aufbau/Flügel  
  Nenad Lukic 22 Jahre 1,90m Flügel  
  Zeddie Locke 25 Jahre 2,04m Flügel/Center  
  Robert Reisenbüchler 28 Jahre 2,08m Center  
  Michell Foster 23 Jahre 2,06m Center  
  Allan McClain 23 Jahre 2,01m Center  

Statistiken der Spieler:

  Alter:    
  Bertram Koch 33 Jahre  1,98m
  Markus Jochum  31 Jahre  1,84m
  R. Reisenbüchler 28 Jahre  2,08m
  Claus Sieghörtner  28 Jahre  2,05m
  William Kurisko 26 Jahre  1,90m
  Michael Heck 25 Jahre  1,92m
  Zeddie Locke 25 Jahre  2,04m
  Allan McClain 23 Jahre  2,01m
  Michell Foster 23 Jahre  2,06m
  Bruno Sarcevic 23 Jahre  1,92m
  Nenad Lukic 22 Jahre  1,90m
       
  Durchschnitt: 26,0 Jahre   1,97m

Abschlusstabelle der 1.Bundesliga:

1. Bayer 04 Leverkusen 48:4 2294:1978 +316
2. Alba Berlin Basketballteam 38:14 2391:2095 +296
3. Steiner Bayreuth 38:14 2166:2043 +123
4. TTL Universa Bamberg 38:14 2293:2036 +257
5. SSV ratiopharm Ulm 1846 36:16 2309:2222 +87
6. Brandt Hagen 34:18 2168:1968 +200
7. MTV 1846 Gießen 28:24 2066:2089 -23
8. SV Tally Oberelchingen 22:30 2049:2086 -37
9. TV Germania Trier 22:30 2053:2166 -113
10. TuS Herten 16:36 2099:2327 -228
11. Rhöndorfer TV 1912 16:36 2044:2233 -189
12. BG Ludwigsburg 12:40 1953:2176 -223
13. SG FT/MTV Braunschweig 8:44 1935:2173  -238
14. TG Landshut 8:44 2060:2288  -228

Ergebnisse der BG:

15.Sep.95 TTL Bamberg BG Ludwigsburg  97: 59 (47:28)
17.Sep.95 Brandt Hagen BG Ludwigsburg  88: 54 (48:24)
22.Sep.95 SG Braunschweig BG Ludwigsburg  90: 66 (35:25)
24.Sep.95 BG Ludwigsburg SV Oberelchingen  71: 82 (37:34)
30.Sep.95 TG Landshut BG Ludwigsburg  97: 79 (33:34)
20.Okt.95 BG Ludwigsburg Bayer 04 Leverkusen  73: 82 (43:44)
22.Okt.95 TuS Herten BG Ludwigsburg  82: 76 (35:38)
28.Okt.95 BG Ludwigsburg TV Germania Trier  72: 75 (40:40)
03.Nov.95 Steiner Bayreuth BG Ludwigsburg  82: 60 (35:28)
23.Nov.95 BG Ludwigsburg MTV 1846 Gießen  59: 80 (34:36)
26.Nov.95 ratiopharm Ulm BG Ludwigsburg  107: 98 (52:43)
02.Dez.95 Alba Berlin BG Ludwigsburg  86: 80 (51:41)
09.Dez.95 BG Ludwigsburg Rhöndorfer TV 1912  95: 78 (52:37)
30.Dez.95 BG Ludwigsburg TTL Bamberg  76: 68 (59:59) n.V.
22.Dez.95 BG Ludwigsburg Brandt Hagen  84: 91
13.Jan.96 BG Ludwigsburg SG Braunschweig  89: 80 (52:39)
19.Jan.96 SV Oberelchingen BG Ludwigsburg  73: 67 (38:32)
27.Jan.96 BG Ludwigsburg TG Landshut  82: 65 (42:39)
03.Feb.96 Bayer Leverkusen BG Ludwigsburg  84: 67 (38:34)
10.Feb.96 BG Ludwigsburg TuS Herten  87: 67 (37:21)
16.Feb.96 TV Germania Trier BG Ludwigsburg  89: 67 (42:32)
21.Feb.96 BG Ludwigsburg Steiner Bayreuth  80: 86 (41:51)
24.Feb.96 MTV 1846 Gießen BG Ludwigsburg  87: 68 (47:34)
03.Mär.96 BG Ludwigsburg SSV ratiopharm Ulm  87: 92 (36:48)
08.Mär.96 BG Ludwigsburg Alba Berlin  72: 70 (42:37)
10.Mär.96 Rhöndorfer TV BG Ludwigsburg  98: 85 (47:46)

Abschlusstabelle zur Qualifikationsrunde der 1.Bundesliga Gr. 2:

1. Rhöndorfer TV 1912 16:4 898:739 +159
2. BG Ludwigsburg 12:8 873:789 +84
3. DJK s.Oliver Würzburg 10:10 923:887 +36
4. BC Oldenburg-Westerstede 10:10 835:873 -38
5. USC Heidelberg 8:12 793:913 -120
6. Forbo Paderborn 4:16 827:948 -121

Ergebnisse der BG:

16.März 96 BG Ludwigsburg Rhöndorfer TV 1912 74: 79 (35:31)
22.März 96 USC Heidelberg BG Ludwigsburg 72: 89 (33:47)
24.März 96 BG Ludwigsburg Forbo Paderborn 102: 74 (38:38)
28.März 96 DJK Würzburg BG Ludwigsburg 97: 83 (51:40)
31.März 96 BG Ludwigsburg BC Oldenburg-W. 82: 70 (44:36)
07.April 96 Rhöndorfer TV 1912 BG Ludwigsburg 87: 80 (42:38)
13.April 96 BG Ludwigsburg USC Heidelberg 100: 80 (48:43)
19.April 96 Forbo Paderborn BG Ludwigsburg 80: 91 (35:44)
21.April 96 BG Ludwigsburg DJK Würzburg 86: 62 (39:29)
27.April 96 BC Oldenburg-W. BG Ludwigsburg 88: 86 (48:45)

DBB-Pokal:

3.Hauptrunde DJK Würzburg BG Ludwigsburg  89: 77 (73:73) nV
19633

Saisonbericht 1994/95

Saison 1994/95 1.Basketball Bundesliga

Aufgebot:

7 Stefan Bäuerlein  18 Jahre 1,88m Aufbau
10 Marc Montgomery 25 Jahre 1,83m Aufbau
12 Markus Jochum  30 Jahre 1,84m Aufbau
6 Stefan Schey 20 Jahre 1,90m Aufbau/Flügel  
9 Michael Heck 24 Jahre 1,92m Flügel  
11 Bertram Koch 32 Jahre 1,98m Flügel
  Bruno Sarcevic 22 Jahre 1,92m Flügel
4 Haug Scharnowski 2,02m Center
8 Zeljko Kamsenjasevic 2,07m Center
13 Claus Sieghörtner  27 Jahre 2,05m Center
14 Michael Nachreiner 20 Jahre 2,08m Center
15 Brian Hendrick 2,06m Center
           
Coach:  Peter Zechmeister

Abschlusstabelle der 1.Bundesliga Gruppe Süd:

1. TTL Basketball Bamberg 42:22 2792:2514 +278
2. SSV 1846 Ulm 40:24 2849:2700 +149
3. Steiner Bayreuth 36:28 2744:2627 +117
4. SV Tally Oberelchingen 32:32 2722:2807 -85
5. BG Ludwigsburg 20:44 2602:2735 -133
6. TV Germania Trier 6:58 2239:2835 -596

Abschlusstabelle der 1.Bundesliga Gruppe Nord:

1. Bayer 04 Leverkusen 56:8 2872:2337 +535
2. Alba Berlin 54:10 2936:2467 +469
3. Brandt Hagen 42:22 2784:2487 +297
4. MTV 1846 Gießen 28:36 2529:2539 -10
5. Forbo Paderborn 18:46 2486:2908 -422
6. SG Bramsche/Osnabrück 10:54 2473:3072 -529

Ergebnisse der BG:

16.Sep.94 BG Ludwigsburg TV Germania Trier  91: 74
18.Sep.94 SSV 1846 Ulm BG Ludwigsburg  95: 87
23.Sep.94 SV Oberelchingen BG Ludwigsburg  95: 81
25.Sep.94 BG Ludwigsburg TTL Bamberg  78: 94
01.Okt.94 BG Ludwigsburg Forbo Paderborn  100: 70
03.Okt.94 MTV 1846 Gießen BG Ludwigsburg  80: 69
08.Okt.94 BG Ludwigsburg Steiner Bayreuth  77: 78
14.Okt.94 TV Germania Trier BG Ludwigsburg  64: 86
16.Okt.94 BG Ludwigsburg Brandt Hagen  78: 104
21.Okt.94 Bayer Leverkusen BG Ludwigsburg  89: 80
23.Okt.94 BG Ludwigsburg SSV 1846 Ulm  104: 71
28.Okt.94 Steiner Bayreuth BG Ludwigsburg  86: 72
07.Dez.94 TTL Bamberg BG Ludwigsburg  90: 75
18.Nov.94 BG Ludwigsburg SV Oberelchingen  78: 82
20.Nov.94 Alba Berlin BG Ludwigsburg  91: 70
26.Nov.94 BG Ludwigsburg SG Bramsche  95: 69
03.Dez.94 TV Germania Trier BG Ludwigsburg  78: 80
11.Dez.94 BG Ludwigsburg SSV 1846 Ulm  84: 92
17.Dez.94 BG Ludwigsburg SV Oberelchingen  87: 84
21.Dez.94 TTL Bamberg BG Ludwigsburg  91: 69
23.Dez.94 Forbo Paderborn BG Ludwigsburg  88: 78
14.Jan.95 BG Ludwigsburg MTV 1846 Gießen  68: 61
21.Jan.95 Steiner Bayreuth BG Ludwigsburg  88: 74
28.Jan.95 BG Ludwigsburg TV Germania Trier  91: 96
04.Feb.95 Brandt Hagen BG Ludwigsburg  99: 93
10.Feb.95 BG Ludwigsburg Bayer 04 Leverkusen  69: 93
12.Feb.95 SSV 1846 Ulm BG Ludwigsburg  82: 69
18.Feb.95 BG Ludwigsburg Steiner Bayreuth  93: 83
24.Feb.95 BG Ludwigsburg TTL Bamberg  75: 104
26.Feb.95 SV Oberelchingen BG Ludwigsburg  106: 92
03.Mär.95 BG Ludwigsburg Alba Berlin  73: 93
05.Mär.95 SG Bramsche BG Ludwigsburg  65: 86

DBB-Pokal:

2.Hauptrunde BG Chemnitz BG Ludwigsburg  67: 98
3.Hauptrunde Steiner Bayreuth BG Ludwigsburg  76: 84
4.Hauptrunde      
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