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Was so
schön begann, wurde so schrecklich und am Ende war die Erleichterung
doch riesen groß, als das minimalste Minimalziel am letzten
Spieltag erreicht wurde. Das einzigst positive, was man aus dieser
Horrorsaison ziehen kann,
ist die Tatsache, dass man nach einem asyllosen Jahr (im Sindelfinger
Glaspalast und der Stuttgarter Schleyerhalle) wieder in die Rundsporthalle
- und das vor allem in der Bundesliga - zurückkehren darf. Aber
sportlich ist diese Saison zum Vergessen. Im Folgenden ein kleiner,
subjektiver, Rückblick auf die Bundesliga-Saison 2003/04 der
EnBW Ludwigsburg.
War man
sich doch sicher, dass die erste Bundesligasaison nach fünfjähriger
Abstinenz spielerisch nicht mehr zu unterbieten war, wurde man in
der abgelaufenen Saison deutlich eines Besseren belehrt. Der Vertrag
von Coach Peter Schomers, der nach schlechtem Saisonstart ständig
in der Kritik stand, wurde nicht verlängert und der Ruf der Fans
nach einem "Startrainer" wurde befolgt.
Mit Bruno Soce wurde ein Kenner der Szene verpflichtet, der
vor allem Wert auf die Defense seines Teams legt - eines der Gründe
warum das Team von Schomers so oft als Verlierer vom Platz ging.Soce,
der nicht nur dreimaliger Vizemeister mit den Telekom Baskets Bonn
wurde, sondern auch das Team in der zweiten Liga übernahm und
ins Oberhaus führte, bekam alle Freiheiten. Kein Spieler der
vergangenen Saison hatte noch Vertrag und so konnte der Deutsch-Kroate
ein Team nach seiner Philosophie zusammenstellen. Und so war auch
in den Pressemitteilungen der Neuverpflichtungen von "Wunschspielern"
und Spielern, die "nur wegen guten Kontakten zu Soce" nach
Ludwigsburg wechselten, zu hören.
Schon bald hatte Soce sein Team zusammengestellt und entsprechend
früh begann die Saisonvorbereitung. Und irgendwie konnte doch
das EnBW-Fanherz zufrieden sein. Zwar wurden wie so oft keine Stars
verpflichtet, aber bei Ervin Dragsic (von Avitos Gießen),
Andy Kwiatkowski (OPEL Skyliners) und Tim Nees (lange
Zeit in Ulm einer der Topcenter der Liga und Nationalspieler) konnte
man jedenfalls die Spielstärke erahnen. Auch klangen die Namen
von Vedran Morovic, angeblich einer der talentiertesten Point
Guards Europas, Josip Vrankovic, 34-jähriger ehemaliger
Nationalspieler Kroatiens und neuer EnBW-Kapitän, Popescu-Ersatz
Marko Samanic als Offensivemaschine, Jermaine Dearman,
der laut Verein den Sprung in die NBA nur äußerst knapp
verfehlte und Ernest Novak, ausgestattet mit einem Zweijahresvertrag,
sollte zuerst Fuß fassen, um später dann zum Leistungsträger
zu avancieren.
Lust
auf mehr machte dann das erste Testspiel der EnBW gegen Zweitligist
SV 03 Tübingen. Zwar waren noch spielerische Mängel erkennbar,
aber diese waren mit der Vorbereitung zu erklären, in der bis
dato nahezu nur Kondition "gebolzt" wurde und fast kein
Balltraining stattfand. Die Spieler kämpften sich - und das war
es, was die Fans so imponierte
- zu einem knappen 79:78-Erfolg, in dem Nees (Verletzung) und Kwiatkowski
(Nationalmannschaft) sogar noch fehlten.Zwar waren in den folgenden
Testspielen bis auf den Sieg nach einer sehr überzeugender Leistung
gegen Euroleague-Teilnehmer Cibona Zagreb nichts außergewöhnliches
herauszuheben, trotzdem war man sich sicher auch ohne richtige Heimspiele
etwas reißen zu können. Durch die anhaltenden Verletzungen
Nees' entschloss man sich darüber hinaus mit Stipe Modric
einen Defensestar zu verpflichten, der in den Euroleague Spieler wie
Wendell Alexis kaltstellt.
Am 11.Oktober
gegen den Mitteldeutschen BC begann dann auch "endlich"
die Bundesligasaison für die Schwaben. Und in diesem ersten Spiel
bestätigte die Mannschaft, was sich die Fans ausgerechnet hatten.
Vor allem kämpferisch und mit einer starken Defense überzeugte
die EnBW und sicherte sich in letzter Sekunde mit dem 74:73-Erfolg
ein Saisonstart nach Maß. Hier überzeugte vor allem Jermaine
Dearman, in der Vorbereitung schon als Fehleinkauf abgestempelt,
mit 20 Punkten und 12 Rebounds. Und am 2.Spieltag ging es so weiter.Gegen
die hochgelobten Bayer Leverkusen wurde so weitergemacht wie gegen
den MBC. Wieder behielten die Spieler die Nerven und gewannen in der
Crunchtime das Spiel und erneut war es Jermaine Dearman mit 21 Punkten
und 9 Rebounds, der sein Team zum Sieg führte. Eine Woche später
gastierte dann Aufsteiger BG ICELINE Karlsruhe im Glaspalast. Diese
hielten das Spiel auch lange offen und erst in der Schlußphase
zog die EnBW dank Vrankovic vorentscheidend davon, was den 86:78-Sieg
(Dearman mit mit 16 Punkten und 8 Rebounds neben Samanic mit 23 Punkten
bester Spieler) sicherte. 6:0 Punkte und Tabellendritter! Wer hätte
das gedacht?!
Als wahres
Spitzenspiel wurde dann die Begegnung bei den Telekom Baskets Bonn
nicht nur vom DSF bezeichnet und hier wuchsen die Barockstädter
nahezu über sich hinaus. Auf hohem Niveau war man mit den Meisterfavorit
ebenbürtig, ja, schon fast besser. 70:64 führte die EnBW
sogar vier Minuten vor Schluß, ehe die Bonner einfach noch cleverer
agierten, als ihre Gegner. Entsprechend hoch fiel auch das Lob von
Baskets-Coach Pedrag Krunic aus: "Ludwigsburg
hat heute sehr gut gespielt und uns alles abverlangt. In dieser Form
sind sie für mich ein klarer Playoff-Kandidat." Aber letztlich
war Bonn kein Maßstab und so wurde nach vorne geschaut.Schade,
dass dabei das Spiel gegen Oldenburg ausfiel, da die EWE Baskets zu
diesem Zeitpunkt alles andere als stark waren. Eine Woche später
spielte die EnBW gegen die OPEL Skyliners (81:86-Niederlage) erneut
gut, wurde aber letztlich durch fragwürdige Schiedsrichter Entscheidungen
in der Crunchtime aus der Siegesstraße geworfen. Trotzallem
waren beide Niederlagen kein Beinbruch und so wollten die Spieler
um den wiedergenesen Tim Nees (17 Punkte gegen Frankfurt) in Würzburg
unbedingt gewinnen. Das merkte man dem Team auch an und relativ problemlos
gewann man nach schwachen erstem Viertel (13:22) noch 77:72 in der
Carl-Diem-Halle.
Dann
die erste schwache Leistung des EnBW-Teams. Ohne Nees (Magen-Darm-Grippe)
und Ernest Novak (ausgekugelter Finger) lag man gegen die in der gesamten
Saison über enttäuschenden Braunschweiger sieben Minuten
vor Schluß mit 19 Punkten zurück. Erst ein Aufbäumen
von Vrankovic verkürzte den Rückstand auf 85:91. Dieses
Spiel war wohl der Beginn der Negativserie, denn beim später
insolventen Brandt Hagen - womit das Spiel letztlich gestrichen wurde
- bekam das Team um "Socke" ihre erste richtige Pleite:
Mit 61:87 ging man sang- und klanglos baden. Zwar befand sich dieses
Spiel später nicht in der Wertung, zeigte aber deutlich in welche
Richtung es für die EnBW ging. Und da wären wir bei dem
Heimspiel gegen die Gießen 46ers. Das wohl schlechteste Saisonspiel
besiegelte eine klare 82:92-Pleite gegen den Tabellenletzten. Dabei
hatte die EnBW noch Glück, dass Gießen am Ende ihre Jungen
einsetzte, sonst wäre der zwischenzeitliche 50:70-Rückstand
von der Differenz her der Endstand gewesen. Das im darauffolgenden
Spiel bei ALBA Berlin nichts zu holen war, war allen klar, aber letztlich
war erneut das "wie" der Grund des Pessimismus. Mit 70:98
ging das Team von "Noch-Kapitän" Vrankovic erneut baden,
wobei man sich sogar beim Meister bedanken durfte, dass dieser nicht
in der zweiten Halbzeit da weiter machte, wo sie in der Ersten aufhörten
(32:56).
Dann
allerdings wieder ein kleiner Lichtblick. Gegen die Artland Dragons
aus Quakenbrück wurde denkbar knapp mit 77:76 gewonnen und nur
vier Tage später hatte man RheinEnergie Köln am Rand einer
Niederlage. Aber ein "mutiger" Pfiff entschied die Partie,
die eigentlich schon in der ersten Hälfte (Köln führte
bereits mit 20 Punkten) gegessen war. Vrankovic wurde wenige Sekunden
vor Schluß beim Stand von 77:79 gefoult, aber der Pfiff blieb
aus und anstelle dessen entschieden die Unparteiischen auf Turnover.
Nach einem darauffolgenden Technischen Foul von Soce ,
gewann Köln glücklich mit 77:81. Die Begegnung in Köln
war für Stipe Modric gleichzeitig die letzte, sein bis zum 31.12.
befristeter Vertrag wurde aus finanziellen Gründen nicht verlängert.
Den nächsten Abgang hatte die EnBW nach der äußerst
knappen Niederlage gegen TBB Trier zu verzeichnen, in der zuerst der
Trierer James Havrilla mit zwei verwandelten Freiwürfen die 96:97-Führung
für die Gäste sicherstellte, ehe Marko Samanic in der letzten
Aktion einen Korbleger (!) vorbei legte, was die Entscheidung pro
Trier bedeutete.Josip Vrankovic verließ das Team offiziell wegen
familiären Gründen Richtung Heimat. Für ihn wurde allerdings
Hoffnungsträger Derrick Phelps verpflichtet. Der ehemalige
Kopf der Telekom Baskets Bonn und ALBA Berlin sollte die EnBW bestmöglich
noch in die Playoffs führen. Aber mit ihm setzte es gleich den
nächsten Dämpfer. Chancenlos verlor die EnBW gegen starke
Bamberger mit 63:84. Auch eine Woche später war der "General"
noch nicht stark genug, um sein Team zum Sieg gegen den MBC zu führen.
Auch hier war das Endergebnis eindeutig: 72:88.
Dann
wiederum das vollkommen andere Gesicht der EnBW Ludwigsburg. Von Beginn
an dominierte das Team um den perfekten Spielgestalter Derrick Phelps
(18 Punkte, 6 Assists, 5 Rebounds) die Partie gegen die Bayer Giants
Leverkusen und gewann klar mit 94:81. Nur drei Tage später aber
die wohl "schlimmste" Partie der Saison - nein, wieso sollte
man seinen Fans auch einen Erfolg genießen lassen. Nach schwacher
erster Hälfte liegt die EnBW in eigener Halle mit 30:38 gegen
die EWE Baskets Oldenburg zurück, gewinnt das 3.Viertel aber
nach starker Leistung mit 21:10 und liegt
im letzten Spielabschnitt mit bis zu 15 Punkten in Front. Vier Minuten
vor Schluss sind es immer noch 12 Punkte. Doch die schlechtesten vier
Minuten der Saison: 1:16 gewinnt Oldenburg diese und das Spiel noch
mit 64:67. Ein herber Rückschlag für das Team. Und was im
Folgenden geschah war im Grunde ein Armutszeugnis. In Karlsruhe hielten
sich die Schwaben mit Dreiern zwar lange im Spiel (u.a. 5/5 von Novak
in der ersten Halbzeit), als diese nicht mehr kamen, hatten sie nichts
mehr entgegenzusetzen und verloren klar mit 86:94. Bester Mann war
Ex-Ludwigsburger Narcisse Ewodo mit 28 Punkten. Mit Neuzugang Velibor
Radovic (am Ende mit 25 Punkten bester Mann), der als Bosman B-Spieler
den kurzzeitig verletzten Vedran Morovic "ersetzte", aber
wenig Hoffnung bei den Fans, gastierte Telekom Baskets Bonn in der
Schleyer-Halle. Die EnBW spielte zeitweise sogar gut, was aber nur
bedingt durch die schlechte Bonner Spielweise zu erklären war.
40:25 führten die Schwaben ehe "Startrainer" Bruno
Soce nach der Halbzeit "sein" dummes Technisches Foul kassierte
und Bonn auf 63:63 wieder heranbrachte.
Das Spiel schien später beim 89:93-Zwischenstand 20 Sekunden
vor dem Ende entschieden, aber ein glücklicher Dreier von Phelps
und ein Freiwurftreffer von Dragsic glich das Spiel wieder aus. Doch
fünf Sekunden vor Schluß verwandelte der schlechteste Distanzwerfer
im Team der Bonner, Loukas Lazoukitis, aus einem Fastbreak heraus
den entscheidenden Dreier. Nach einer emotionslosen Niederlage bei
den EWE Baskets Oldenburg (83:101), trat das zum letzten Mal von Soce
trainierte EnBW-Team in Frankfurt an. Überraschender Weise hielt
sein Team lange mit, ehe es einmal mehr in der Crunchtime die entscheidenden
Fehler machte, was zur 77:81-Niederlage führte. Sein bestes Spiel
der Saison zeigte Andy Kwiatkowski mit 23 Punkten, der nur durch sein
5.Foul zu stoppen war. Ein Tag später die Gewissheit: Soce wurde
aufgrund von Erfolglosigkeit, nur 2 Siege aus den letzten 13 Begegnungen,
von seinem Amt als Trainer befreit. Co-Trainer Silvano Poropat sollte
zuerst vorläufig das Team übernehmen. Nach Vrankovic' Abgang
der zweite Hoffnungsschimmer der Ludwigsburger Basketballfans auf
Besserung. Und sie wurden nicht enttäuscht. Mit einem wahren
Feuerwerk gestalteten die Spieler um Kwiatkowski, der im Alleingang
die 7:0-Führung markierte, das Spiel - sogar 17:3 stand es später.
Nie geriet der Vorsprung noch unter 10 Punkten, am Ende gewann die
EnBW klar mit 97:74. "Magic Silvano" wurde gefeiert!
"Jetzt
kann es nur noch bergauf gehen", war natürlich die Meinung
aller Ludwigsburger Basketballanhänger. Aber sie hätten
von der Mannschaft nicht mehr enttäuscht werden können,
als sie es ohnehin wurden. Weitere sechs Niederlagen am Stück
"erspielte" sich die Mannschaft. In Braunschweig kämpfte
man sich zwar noch heran, aber der 54:70-Rückstand nach 30 Minuten
konnte nicht mehr aufgeholt werden. Dann ein weiterer großer
Rückschlag: Im Spiel um den Klassenerhalt gegen die auf einem
Abstiegsplatz stehenden Gießen 46ers setzte es eine 85:90-Schlappe.
Nie sah man die Chance dieses Spiel auf maximal oberem Zweitliganiveau
gewinnen zu können. Trotzdem gab es an diesem Tag Hoffnung: Am
Morgen vor Spielbeginn wurde dem Mitteldeutschen BC die Lizenz für
die laufende Spielzeit entzogen und standen somit formal als zweiter
Absteiger neben Brandt Hagen fest. Aber wie es sich später herausstellte,
blieb es bei dieser Entscheidung lange nicht, es musste also weiter
gezittert werden. Gegen Serienmeister ALBA Berlin zeigten die Mannen
um nun Cheftrainer Silvano Poropat eine ansprechende Leistung, aber
auch ein Berlin im Schongang konnte nicht bezwungen werden. An diesem
Tag gab es dennoch eine erfreuliche Nachricht: Die Rundsporthalle
wird zur neuen Saison endlich ausgebaut! Hätte das Team doch
diese Euphorie mit in die drei folgenden Partien genommen. Gegen die
Artland Dragons setzte es erneut eine emotionslose Niederlage (73:86),
um dann gegen Köln die schlechteste Heimvorstellung der gesamten
Saison zu zeigen. Schon nach 10 gespielten Minuten lag man uneinholbar
mit 12:29 im Rückstand. Nur die Youngsters Philipp Wildermuth
und Sebi Kling zeigten in ihren Kurzeinsätzen neben Andy Kwiatkowski
Erstligaformat. Als auch in Trier (65:77) nichts zu holen war und
die Gießen 46ers ihre Nachholpartie in Braunschweig gewann,
war allen klar, "wir stehen auf einem Abstiegsplatz".
Und einzige Möglichkeit, diesen zu verlassen, wäre ein Sieg
ausgerechnet gegen Vizemeister GHP Bamberg. Wie der Zufall wollte,
übertrug das DSF die Partie Oldenburg gegen Gießen live
und die Begegnung wurde daher auf den Samstag verschoben. Oldenburg
gewann knapp und dies führte auch dazu, dass Bamberg nun ihren
5.Platz sicher inne hatten. Weder nach hinten noch nach vorne konnten
sie sich verbessern. Aber nicht nur aus diesem Grund bezwang das Team,
dass endlich auch als ein solches genannt werden durfte, die Oberfranken
klar mit 81:63. Über das komplette Spiel zeigten die Mannen um
Coach Poropat, der nichts dem Zufall überließ und die Spieler
durch einen Mentaltrainer zusätzlich motivierte, Tugenden, die
man als Ludwigsburger Fan nur vom Hörensagen kennenlernen durfte:
Kämpferisch, intelligent, einsatzwillig und als Mannschaft präsentierte
sich die starke EnBW-Mannschaft um Playmaker Derrick Phelps (23 Punkte,
7 Rebounds, 6 Assists). Nun war klar, Absteigen würde die EnBW
sicher nicht mehr, dafür sollten die Hessen den bitteren Weg
in die 2.Liga antreten.
Aber
daraus wurde bekanntlich doch nichts, denn dem MBC wurde, wie erhofft,
die Spielerlaubnis entzogen und dies ebnete den Weg für die 46ers
auch in der kommenden Saison erstklassig zu bleiben. Trotzallem war
der Sieg allein deswegen schon wichtig, um seine Fans nicht vollkommen
zu vergraulen, die nach dieser Horrorsaison doch noch auf ein Happy
End zurückdenken werden können.
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